Neue Nahversorgung Oberbieber
Moderne Nahversorgung in Oberbieber 2026 mit neuem Tante-Enso-Markt
aus Neuwied
Oberbieber. Eine Woche vor der Eröffnung des neuen Tante-Enso-Marktes haben sich Mitglieder des Neuwieder Bündnis aus CDU, Bündnis 90/Die Grünen, FWG, BSW und FDP gemeinsam mit den Eigentümern Lars und Rolf Löhmar das Ergebnis der umfangreichen Sanierungsmaßnahmen in Oberbieber angeschaut und das Konzept des neuen Marktes erläutern lassen.
Bereits während der Umbauphase hatte das Bündnis seine Unterstützung für das Projekt zugesagt. Nun konnten sich die Vertreterinnen und Vertreter der fünf Fraktionen vom erfolgreichen Abschluss der Sanierungs- und Umbaumaßnahmen überzeugen.
Neuwieder Bündnis beeindruckt vom neuen Tante-Enso-Markt
Eine Woche vor der Eröffnung des neuen Tante-Enso-Marktes haben sich Mitglieder des Neuwieder Bündnis aus CDU, Bündnis 90/Die Grünen, FWG, BSW und FDP gemeinsam mit den Eigentümern Lars und Rolf Löhmar das Ergebnis der umfangreichen Sanierungsmaßnahmen in Oberbieber angeschaut und das Konzept des neuen Marktes erläutern lassen.
Das Ergebnis beeindruckte die Besucher. Entstanden ist ein moderner Nahversorger mit einem freundlichen Ambiente, regionalen Angeboten und hoher Aufenthaltsqualität. Neben dem Tante-Enso-Markt werden eine Bäckerei und eine Metzgerei das Angebot ergänzen. Ein Café- und Aufenthaltsbereich lädt künftig zum Verweilen ein.
Martin Hahn (CDU), Elisabeth Freise (Bündnis 90/Die Grünen), Dr. Dietrich Rühle (FDP), Lars Ebert (FWG) und Ulrich Fergen (BSW) sind überzeugt vom Konzept des Marktes und der Idee des Genossenschaftsgedankens:
„Was hier in Oberbieber entstanden ist, kann sich wirklich sehen lassen. Das Projekt zeigt, wie moderne Nahversorgung funktionieren kann. Es ist ein Gewinn für den Stadtteil und ein hervorragendes Beispiel dafür, was möglich wird, wenn engagierte Bürger, Investoren und lokale Akteure gemeinsam Verantwortung übernehmen.“
Besonderer Dank gilt den Eigentümern Lars und Rolf Löhmar, die den ehemaligen Markt erworben und mit großem persönlichem Einsatz die Voraussetzungen für die neue Nutzung geschaffen haben. Ebenso würdigt das Bündnis die Arbeit von Bauleiter Paul Lachmann, der die umfangreichen Umbau- und Sanierungsmaßnahmen mit großer Fachkompetenz begleitet hat.
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war die außergewöhnliche Unterstützung aus der Bürgerschaft. Mehr als 1.300 Bürgerinnen und Bürger haben Genossenschaftsanteile gezeichnet und damit die erforderliche Zahl von 800 Anteilseignern deutlich übertroffen.
„Diese Beteiligung ist ein starkes Signal für den Zusammenhalt in Oberbieber. Die Menschen haben gezeigt, dass ihnen die Nahversorgung vor Ort wichtig ist und dass sie bereit sind, Verantwortung für ihren Stadtteil zu übernehmen.“
Für das Neuwieder Bündnis hat das Projekt über Oberbieber hinaus Bedeutung. Der Tante-Enso-Markt zeigt, welche Möglichkeiten moderne Nahversorgungskonzepte bieten und welche Kraft in bürgerschaftlichem Engagement steckt. Als erstes Projekt dieser Art in Neuwied hat es Pilotcharakter und verdient große Aufmerksamkeit.
Die Vertreter des Bündnisses rufen die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, die Eröffnung am 23. Juni ab 12 Uhr zu besuchen und das neue Angebot kennenzulernen.
„Jetzt beginnt die entscheidende Phase. Der Markt wird dauerhaft erfolgreich sein, wenn er von den Menschen vor Ort angenommen und genutzt wird. Deshalb laden wir alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, zur Eröffnung zu kommen, sich den Markt anzuschauen und das neue Angebot kennenzulernen. Oberbieber hat gemeinsam etwas Großartiges auf die Beine gestellt.“
Nina Gross erklärt den Mitgliedern der Bündnis-Fraktionen die Idee hinter „Tante Enso“. „Es ist beeindruckend was hier in wenigen Monaten geschaffen wurde und vor allem, dass so viele Bürgerinnen und Bürger unseres Stadtteiles mitmachen.“ Foto: Martin Hahn
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Eine Woche vor der Eröffnung: Mitglieder der Fraktionen von CDU, Bündnis 90/ die Grünen, BSW, FWG und FDP zeigen sich mit Eigentümer Lars Löhmar beeindruckt von der Gestaltung und dem Konzept des „Tante Enso“ Marktes in Oberbieber und der Gemeinschaftsleistung der Menschen im Stadtteil zur Sicherung der Nahversorgung Foto: Martin Hahn