Allgemeine Berichte | 10.04.2014

Marienhaus-Klinikum Neuwied-Bendorf-Waldbreitbach

Neuer ärztlicher Direktor

Prof. Dr. Christof Schenkel-Häger kümmert sich um die Medizinstrategie

Das Direktorium des Marienhaus-Klinikums Bendorf-Neuwied-Waldbreitbach (von links): der ärztliche Direktor Prof. Dr. Christof Schenkel-Häger, Pflegedirektor Ulrich Pötzl, Krankenhausoberin Therese Schneider und die kaufmännische Direktorin Claudia Hoffmann.privat

Neuwied. Neuer ärztlicher Direktor des Marienhaus-Klinikums Bendorf-Neuwied-Waldbreitbach ist seit Anfang April Prof. Dr. Christof Schenkel-Häger. Er ist Nachfolger von Dr. Wolfgang Stollhof, der dieses Amt gut viereinhalb Jahre wahrgenommen hatte. Während Stollhof, der Chefarzt der Klinik für Urologie und Kinderurologie ist, diese Aufgabe ehrenamtlich ausübte, ist Schenkel-Häger hauptamtlicher ärztlicher Direktor. Als solcher wird er sich federführend vor allem um die Medizinstrategie des Klinikums kümmern und das medizinische Qualitäts- und Prozessmanagement verantworten.

Schenkel-Häger ist beruflich im St. Elisabeth-Krankenhaus in Neuwied groß geworden. Der 46-Jährige ist Facharzt für Innere Medizin und Diplom-Krankenhausbetriebswirt, hat das Medizin-Controlling und das Qualitätsmanagement im Klinikum geleitet und ist seit Herbst 2003 Professor für Krankenhausmanagement im Fachbereich Betriebs- und Sozialwirtschaft am RheinAhrCampus in Remagen. Für die Marienhaus-Unternehmensgruppe war er ab 2005 kaufmännischer Direktor des Gemeinschaftskrankenhauses in Bonn und ab 2010 Geschäftsführer der Marienhaus-Kliniken GmbH. Jetzt kehrt er in das Marienhaus-Klinikum Bendorf-Neuwied-Waldbreitbach zurück. Auch, weil er neben Managementaufgaben wieder in der Patientenversorgung mitarbeiten möchte.

Das Direktorium des Marienhaus-Klinikums Bendorf-Neuwied-Waldbreitbach (von links): der ärztliche Direktor Prof. Dr. Christof Schenkel-Häger, Pflegedirektor Ulrich Pötzl, Krankenhausoberin Therese Schneider und die kaufmännische Direktorin Claudia Hoffmann.Foto: privat

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