Neue Wohnbauprojekten der Gemeindlichen Siedlungs-Gesellschaft
Neuwied: Wohnraum schaffen und Stadtentwicklung vorantreiben
aus Neuwied
Neuwied gestaltet seine Zukunft mit neuen Wohnbauprojekten der Gemeindlichen Siedlungs-Gesellschaft. Das Bündnis für Neuwied betont die Bedeutung von bezahlbarem, modernem Wohnraum und nachhaltiger Stadtentwicklung, fordert aber realistischere Förderbedingungen auf Landesebene.
Neuwied. Wer über die Zukunft von Neuwied spricht, muss über Wohnraum sprechen. Genau deshalb haben sich Vertreter der Stadtratsfraktionen von CDU, BSW, Bündnis 90/Die Grünen, FWG und FDP vor Ort ein Bild von den aktuellen Neubauprojekten der Gemeindlichen Siedlungs-Gesellschaft (GSG) auf dem Heddesdorfer Berg gemacht.
GSG-Geschäftsführer David Meurer stellte die Projekte persönlich vor und erläuterte den Fortschritt der Bauarbeiten. In der Otfried-Preußler-Straße entstehen derzeit zwei Gebäude mit insgesamt 26 attraktiven, barrierearmen Wohnungen – ein konkreter Beitrag für modernes und generationengerechtes Wohnen. Die Fertigstellung ist für Ende 2026 geplant.
Für das Bündnis ist klar: Solche Projekte sind keine Randthemen, sondern Kern verantwortungsvoller Kommunalpolitik.
Bündnisfraktionen loben Neubauprojekte und Sanierungen in Neuwied
Die Sprecher der fünf Bündnisfraktionen – Martin Hahn (CDU), Regine Wilke (Bündnis 90/Die Grünen), Tobias Härtling (BSW), Lars Ebert (FWG) und Dr. Dietrich Rühle (FDP) – sind von den Aktivitäten der GSG angetan: „Wir reden nicht nur über Wohnraum – wir schaffen ihn. Der Neubau auf dem Heddesdorfer Berg, die perspektivische Entwicklung im Werth-Viertel und die Sanierungen in der Langendorfer Straße zeigen: In Neuwied wird konkret gearbeitet. Genau das ist unser Anspruch – bessere Wohnverhältnisse, attraktiver, bezahlbarer Wohnraum und eine Stadt, die sich sichtbar weiterentwickelt.“
Auch GSG-Geschäftsführer David Meurer macht die strategische Ausrichtung deutlich: „Wir investieren als GSG nachhaltig und werthaltig in unsere Stadt. Wohnraum schaffen, Infrastruktur stärken und zur wirtschaftlichen Entwicklung beitragen – das gehört für uns zusammen. Diesen Weg gehen wir konsequent weiter.“
Bei aller positiven Entwicklung sehen die Bündnisfraktionen aber auch Verbesserungsbedarf auf Landesebene: „Gerade bei den Fördermietstufen brauchen wir dringenden realistischere Rahmenbedingungen. Hier ist das Land gefordert, damit mehr Projekte wirtschaftlich und trotzdem bezahlbar für die Menschen umgesetzt werden können.“
Politischer Kurswechsel fördert gezielte Investitionen in Stadt und Quartiere
Zugleich wird deutlich: Die heutige Entwicklung der GSG ist das Ergebnis eines klaren politischen Kurswechsels. Während in der Vergangenheit der Fokus häufig auf der Abschöpfung von Erträgen lag, steht heute die gezielte Investition in Wohnraum und Stadtentwicklung im Mittelpunkt.
Für das Bündnis steht fest: Neubau allein reicht nicht. Deshalb wird parallel gezielt in bestehende Quartiere investiert. Im Werth-Viertel entsteht durch Umbau und Sanierung ein modernes Wohnumfeld, während in der Langendorfer Straße die Wohnqualität durch umfassende Maßnahmen deutlich verbessert wird.
Diese Kombination aus Neubau und Bestandssanierung ist kein Zufall, sondern Teil einer klaren Strategie: Arbeitsplätze sichern, Wohnraum schaffen und die Infrastruktur stärken – damit Neuwied auch in Zukunft eine lebenswerte und starke Stadt bleibt.
Das Bündnis für Neuwied bekräftigt daher seine Unterstützung für den Kurs der GSG – und für eine Kommunalpolitik, die nicht verwaltet, sondern gestaltet.
Pressemitteilung Neuwieder Bündnis
Intensives Gespräch über Strategie und Investitionen der GSG in den nächsten Jahren. Geschäftsführer David Meurer informierte die Mitglieder der Fraktionen des Bündnisses im Stadtrat über anstehende Projekte Foto: Jörg Niebergall
