Politik | 23.08.2015

Arbeitskreises „Soziales“ der Grünen besuchte den Selbsthilfetag in Neuwied

Soziales Engagement muss mehr Würdigung erfahren

Cataldo Spitale, Holger Weber (Mitglied der Selbsthilfegruppe Hirnaneurysma), Sonja Daniels, Melanie Petri, Inge Rockenfeller bei Selbsthilfetag in Neuwied. privat

Neuwied. Mitglieder des Arbeitskreises „Soziales“ des Kreisverbandes von Bündnis 90/Die Grünen besuchten den Selbsthilfetag in Neuwied, um sich über die Arbeit von vielen Selbsthilfegruppen zu informieren. Die Grünen finden es wichtig, dass „Nekis“, die Neuwieder Kontakt- und Informationsstelle zur Selbsthilfe, Menschen bei ihrem speziellen Problem helfen kann, die richtige Selbsthilfegruppe zu finden, oder eine eigene Selbsthilfegruppe zu gründen.

Bei persönlichen Gesprächen mit Betroffenen konnten die Mitglieder feststellen, dass Selbsthilfegruppen konkrete Hilfen für den Einzelnen geben können. Sie informieren, beraten und vermitteln. Sie arbeiten mit kommunalen Einrichtungen zusammen und kooperieren mit Krankenkassen und Rehabilitationseinrichtungen.

Der Arbeitskreis „Soziales“ will sich dafür einsetzen, dass das soziale Engagement der vielen ehrenamtlichen Helfern in den Selbsthilfegruppen gewürdigt wird, dass die Gruppen bestehen bleiben und, wenn nötig, neue Gruppen entstehen können.

Pressemitteilung

Bündnis 90/Die Grünen

Kreisverband Neuwied

Cataldo Spitale, Holger Weber (Mitglied der Selbsthilfegruppe Hirnaneurysma), Sonja Daniels, Melanie Petri, Inge Rockenfeller bei Selbsthilfetag in Neuwied. Foto: privat

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