10 Millionen Euro für Koblenzer Krankenhäuser – Köbberling: „zukunftsfeste Strukturen“
Koblenz. 10 Millionen Euro aus dem Krankenhausinvestitionsprogramm des Landes fließen im Jahr 2026 nach Koblenz, wie die Landtagsabgeordnete Anna Köbberling nun mitteilt.
Die Mittel dienen gezielten baulichen Investitionen zur Stärkung der stationären Versorgung vor Ort. Die Zahlen wurden am Mittwoch von Gesundheitsminister Clemens Hoch vorgestellt.
Im Einzelnen erhalten der Marienhof für den ersten Bauabschnitt der Standortzusammenlegung sowie der Kemperhof für einen Ersatzneubau jeweils 5 Millionen Euro.
„Diese Investitionen sind ein starkes Signal für unsere Region“, betonte Köbberling. „Sie stärken die Krankenhauslandschaft nachhaltig und sind ein wichtiger Baustein für eine verlässliche medizinische Versorgung. Die Menschen in Koblenz können sich darauf verlassen, dass ihre Gesundheitsversorgung auch in Zukunft auf hohem Niveau gesichert ist.“
Das Geld stammt aus dem Krankenhausinvestitionsprogramm 2026, mit dem das Land insgesamt 148,5 Millionen Euro bereitstellt. Landesweit werden 61 Maßnahmen an 48 Standorten gefördert – darunter Neu- und Anbauten, die Modernisierung von Pflegebereichen, Notaufnahmen und OP-Abteilungen sowie Investitionen in Ausbildung und Energieeffizienz.
„Gerade in herausfordernden Zeiten zeigt das Land, dass es ein verlässlicher Partner der Krankenhäuser ist“, so Köbberling. „Zusammen mit weiteren Mitteln aus dem Transformationsfonds und der Investitionsoffensive investieren wir konsequent in zukunftsfeste Strukturen und gleichwertige Lebensverhältnisse im Gesundheitsbereich.“
Pressemitteilung Büro Dr. Anna Köbberling
