Politik | 26.11.2021

11. Ort der Kinderrechte in Koblenz feierlich übergeben

Schülerinnen und Schüler der Diesterweg-Schule gemeinsam mit Bürgermeisterin Mohrs (3. v.r.). Rechts neben dem Kunstwerk steht Mark Leibman (Kinder- und Jugendbüro). Links neben dem Kunstwerk steht Emilia Berg (leistet aktuell ihren Bundesfreiwilligendienst im Kinder- und Jugendbüro). Links von Bürgermeisterin Mohrs steht Dominik Schmidt, Vorsitzender des Jugendrates.Foto: Stadt Koblenz

Koblenz. In Koblenz ist es schon Tradition, im Rahmen der Woche der Kinderrechte einen „Ort der Kinderrechte“ künstlerisch von Kindern und Jugendlichen zu gestalten und so auf die Kinderrechte aufmerksam zu machen. Denn alle Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren haben spezielle Rechte und brauchen besonderen Schutz und Möglichkeiten, um sich gut zu entwickeln. Die Kinderrechte beinhalten auch, dass Kinder bei allen Themen, die sie betreffen, mitreden können oder niemand sie diskriminieren darf.

„Auch uns in Koblenz ist dies seit vielen Jahren ein wichtiges Anliegen“, meinte Bürgermeisterin Ulrike Mohrs, anlässlich der feierlichen Übergabe des bereits „11. Ortes der Kinderrechte“ am 19.11.2021 an die Öffentlichkeit.

Leitgedanke war auch dieses Jahr „Unterschiedliche Gruppierungen gestalten an unterschiedlichen Orten mit unterschiedlichen Materialien dauerhaft im öffentlichen Raum platzierte Kunstwerke, die die Kinderechte präsentieren“.

Das diesjährige Motto „Kinderrechte - nicht ohne uns!?“ soll sowohl Kinder und Jugendliche als auch Erwachsene dazu anregen, sich mit den Rechten und Bedürfnissen junger Menschen sowie mit der Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz auseinanderzusetzen, erläuterten Kinder und Jugendliche der Diesterweg-Schule, die dieses Jahr den Ort der Kinderrechte gestalten durften.

Passend zum Thema fertigten die Schülerinnen und Schüler mit künstlerischer Unterstützung u. a. Collagen und Zeichnungen an, welche professionell zusammengefügt wurden.

Die Wahl des Standortes im Innenhof des Rathausgebäudes II, als einen Ort der Kommunalpolitik, unterstreicht die große Bedeutung der Kinderrechte für die Stadt Koblenz.

Das Jugendamt der Stadt Koblenz, als Initiator, das Kinder- und Jugendbüro und die Jugend-kunstwerkstatt Koblenz e.V., als Projektdurchführende, beteiligen sich mit dem „Ort der Kinderrechte“ bereits seit 2009 an der Woche der Kinderrechte des Landes Rheinland-Pfalz.

Abschließend dankte Bürgermeisterin Mohrs herzlich all denjenigen, die in diesem Jahr an der Umsetzung dieses wichtigen und tollen Projektes mitgewirkt und einmal mehr die Bedeutung der Kinderrechte für unsere Gesellschaft unterstrichen haben.

Pressemitteilung Stadt Koblenz

Schülerinnen und Schüler der Diesterweg-Schule gemeinsam mit Bürgermeisterin Mohrs (3. v.r.). Rechts neben dem Kunstwerk steht Mark Leibman (Kinder- und Jugendbüro). Links neben dem Kunstwerk steht Emilia Berg (leistet aktuell ihren Bundesfreiwilligendienst im Kinder- und Jugendbüro). Links von Bürgermeisterin Mohrs steht Dominik Schmidt, Vorsitzender des Jugendrates.Foto: Stadt Koblenz

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