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Runde Geburtstage, Eintritte in den Ruhestand und Dienstjubiläen

14 Jubilare feiern bei der Kreissparkasse Ahrweiler

14 Jubilare feiern bei
der Kreissparkasse Ahrweiler

Guido Mombauer (r.), Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Ahrweiler, gratuliert gemeinsam mit dem Personalchef Achim Gemein (2.v.l.) und dem Vorsitzenden des Personalrates Benno Balasus (2.v.r.) den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu ihren 25- und 40-jährigen Dienstjubiläen, runden Geburtstagen oder Eintritten in den Ruhestand.Foto: Kreissparkasse Ahrweiler

20.08.2019 - 09:53

Lohrsdorf. Gleich mehrere Anlässe führten einen Teil der Belegschaft der Kreissparkasse Ahrweiler zum Köhler Hof oberhalb von Lohrsdorf. Zu ihnen zählten runde Geburtstage, Eintritte in den Ruhestand und Dienstjubiläen. 6 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten ihr 25-jähriges Dienstjubiläum und 8 Mitarbeiter gar ihr 40-jähriges Dienstjubiläum im Hause der Kreissparkasse Ahrweiler feiern.

Da in diesem Jahr Dieter Zimmermann, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Ahrweiler, selbst zu den Jubilaren gehörte, übernahm Guido Mombauer, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Ahrweiler die Begrüßung. Er freute sich über die große Zahl der Jubilare, die damit ihre enge Verbundenheit zum Arbeitgeber klar zum Ausdruck bringen. Dies betonte Guido Mombauer ausdrücklich in seiner Laudatio an die Jubilare. „Es ist ein stolzes Gefühl als Arbeitgeber, so treue und zuverlässige Mitarbeiter im Rücken zu haben. Mit diesem Kapital sehen wir den kommenden Herausforderungen der nächsten Jahre gelassen entgegen“. Personalchef Achim Gemein gratulierten gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Personalrates Benno Balasus den Damen und Herren und wünschten ihnen allen persönlich alles Gute und für den beruflichen Alltag weiterhin viel Erfolg.

Ihr 40-jähriges Dienstjubiläum durften Gabi Berens (Adenau), Berthold Fussel (Ahrweiler), Markus Krupp (Bruchhausen), Richard Lindner (Bad Neuenahr), Peter Schmitt (Karweiler), Edgar Schumacher (Mayschoss), Dieter Zimmermann (Plittersdorf) und Bernhard Zipfel (Weißenthurm) feiern. Silvia Arends (Ahrbrück), Hildegard Neunzig (Antweiler), Kai Orth (Lantershofen), Volker Reuland (Ahrweiler), Heike Sesterhenn (Sinzig) und Sandra Schäfer (Ahrbrück) gehörten zu jenen, die vor 25 Jahren ihre Ausbildung begannen.

Alle Jubilare trafen sich auf Einladung des Vorstandes zu einem gemeinsamen Mittagessen. Diese Gelegenheit nutzte man zum Austausch von Erlebnissen, die man während der langen Arbeitsjahre miteinander erlebt hat. Man erinnerte sich, wie es damals auf der Sparkasse begann und wie die Zeit das Arbeitsleben verändert hat. Das Treffen innerhalb der Sparkassenfamilie zeigte einmal mehr die Verbundenheit zum Arbeitgeber. Pressemitteilung

der Kreissparkasse Ahrweiler

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Gabriele Friedrich:
Also hatten die Täter wieder einmal leichten Zutritt zu einem Firmengelände. Langsam müssten doch die Leute klüger werden.Warum haben sie keine Sicherheitsvorkehrungen? Man kann in Deutschland alles machen, ohne Konsequenzen. In der Nacht sind alle Katzen grau-also hat sicher auch keiner was gesehen.

Sinziger Kirmes findet nicht statt

Peter Rein:
Nicht nachvollziehbar, wo gibt es Entscheider mit Rückgrat. Wir müssen damit leben, das Corona da ist und nicht mehr verschwindet. Wie tausende Viren etc. Dann bleiben wir demnächst nur noch eingesperrt und verlieren noch Hunderte von Arbeitsplätzen. Wer das verantwortet der gehört bestraft.
juergen mueller:
Mein letzter Besuch auf der "MS Wissenschaft" war interessant, aufschlußreich u.ist jedem zu empfehlen.Das war`s dann aber auch schon,bedenkt man,welche Anforderungen,Mühe und Kosten es erfordert,etwas wieder zu reparieren,dass uns Dank der Politik u.Wirtschaft dorthin geführt hat,wo wir uns alle heute befinden. WIR präsentieren hier für alle Bürger*innen ein Stück ZUKUNFT. Mit WIR meint sich die POLITIK mal wieder selbst u.WAS sie uns für die ZUKUNFT präsentiert,ist mehr als bescheiden u.beschämend. Da stellt sich jemand hin,verkörpert dieses ewig präsente,unglaubhafte politische ICH-Gefühl u.glaubt auch noch selbst an das,was er,betreffend unsere ZUKUNFT,sagt. Zu wünschen wäre,dass diejenigen,die von ZUKUNFT reden,diese auch am eigenen Leibe noch mitbekommen u.nicht nur die nächste Generation. Aber was interessiert die Politik schon ihr Geschwätz von gestern.
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