Gewerbegebiet „Kempenich-Spessart“ am Breitbandnetz

Aufbau der Breitband- Infrastruktur abgeschlossen

innogy bietet hohe Bandbreiten für Gewerbe und Industrie

Aufbau der Breitband-
Infrastruktur abgeschlossen

(v.l.): Gemeinsam nehmen sie das schnelle Internet im Gewerbegebiet „Kempenich-Spessart“ symbolisch in Betrieb: Peter Engels, Wirtschaftsförderer der VG Brohltal; Johannes Bell, Bürgermeister der VG Brohltal; Jan-Peter Kiel, Gewerbetreibender und Vorsitzender des Gewerbevereins Kempenicher Land e.V.; Dominik Schmitz, Ortsbürgermeister von Kempenich; Franz-Josef Schmitz, Netzplaner bei Westnetz; Frank Klapperich, Ortsbürgermeister von Spessart; Jürgen Rübenach, Unternehmer und Michael Dötsch, Kommunalbetreuer bei innogy.

24.06.2020 - 13:05

Kempenich/Spessart. Endlich ist es soweit. Unternehmen im Gewerbegebiet „Kempenich-Spessart“ verfügen nun flächendeckend über Hochleistungsanschlüsse an das schnelle Internet. Das neue Breitbandnetz von innogy ermöglicht Bandbreiten im Gigabitbereich.

innogy hat die Bauarbeiten für die Infrastruktur erfolgreich abgeschlossen, so dass jetzt Gewerbe- und Industriekunden online gehen können.

Bürgermeister Johannes Bell und Wirtschaftsförderer Peter Engels der Verbandsgemeinde Brohltal, sowie Ortsbürgermeister Dominik Schmitz von Kempenich und Ortsbürgermeister Frank Klapperich von Spessart informierten sich mit Vertretern der innogy über die Abschlussarbeiten und die Leistungsfähigkeit des neuen Netzes. „Wir freuen uns, dass die schnellen Bandbreiten nun für Gewerbe- und Industrieunternehmen zur Verfügung stehen. Eine leistungsfähige Internetverbindung wird heutzutage immer wichtiger und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Lebensqualität. Die hochmoderne Glasfaserinfrastruktur stärkt unsere Verbandsgemeinde nachhaltig als Wohn- und Gewerbestandort und ist für uns ein bedeutender Fortschritt“, so Johannes Bell.

Die Ortsbürgermeister Dominik Schmitz und Frank Klapperich setzten sich gemeinsam mit dem Gewerbeverein Kempenicher Land e.V. für eine schnelle Umsetzung des Breitbandausbaus ein und organsierten mit der innogy eine Infoveranstaltung für alle Bürgerinnen und Bürger. Denn Voraussetzung für die Umsetzung des Projektes war eine bestimmte Vorvermarktungsquote. Wenn die Vorvermarktung bei den Einwohnern eine entsprechend positive Resonanz von mindestens 30 Prozent erreicht, kann innogy die Gemeinde an das schnelle Datennetz anschließen.

Um die Zustimmung möglichst vieler Gewerbetreibender zu erhalten, engagierte sich besonders der Unternehmer Jürgen Rübenach. Er begeisterte die Unternehmen im Gewerbegebiet für den flächendeckenden Internetausbau. „Eine schnelle Internetanbindung in unserer Region ist die Voraussetzung für eine wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und Grundlage für nachhaltiges Wachstum. Mir war es ein persönliches Anliegen das Vorantreiben der Digitalisierung zu unterstützen“, so Jürgen Rübenach.

Michael Dötsch, Kommunalbetreuer bei innogy, ergänzte: „Wir freuen uns, als Partner der Kommunen überzeugende Lösungen anbieten und den Ausbau in der Region führend vorantreiben zu können. In den nächsten Monaten werden wir das Breitbandnetz in den Ortsgemeinden Kempenich und Spessart weiter ausbauen, so dass auch Privatkunden einen Zugang zum schnellen Internet erhalten.“

Die VSE-Net übernimmt im Auftrag der innogy die Abwicklung und Kündigung beim jetzigen Anbieter im Gewerbegebiet Kempenich-Spessart.

Pressemitteilung

Verbandsgemeinde Brohltal

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Harald Zobel:
Gute Ideen und Lösungsvorschläge, die in der Pandemie dienlich wären, interessieren viele Menschen nicht. Auch nicht wenn es um Kinder geht. Die physischen und psychischen Spätfolgen, die unsere Kinder durch das Tragen einer "Schutzmaske" erleiden, sind noch garnicht abschätzbar. Die Kritiker des Kommentars von Herrn Dr. Bollinger, glänzen vor allem durch Desinteresse und Halbwissen. Sie leisten hier keinen positiven Beitrag. Es geht wie immer nur um das diskreditieren der AfD, aufgebaut auf abgedroschenen Phrasen. Herr Dr. Bollinger und Herr Bleck sind hervorragende Politiker in Kommunal-, Landes-, und Bundespolitik. Sie interessieren sich noch für die Probleme der Bevölkerung. Was die Politiker der anderen Parteien in den letzten Jahren mit oder ohne "Abschluss" zustande gebracht haben, liest sich wie ein "Schwarzbuch der Politik" !
Patrick Baum:
@Antje Schulz, es ist völlig richtig, daß in der AfD Rheinland-Pfalz das Chaos herrscht. Nicht ohne Grund liegt die AfD in Rheinland-Pfalz in den aktuellen Umfragen zur Landtagswahl zum Glück deutlich unter ihrem Wahlergebnis von 2016. Der Grund dafür liegt in der katastrophalen Arbeit des AfD-Landesvorstands um die Führungspersonen Michael Frisch und Jan Bollinger. Inhaltlich hat die AfD Rheinland-Pfalz außer abstrusen Forderungen nichts zu bieten. Zum Leserkommentar von Natalie Bleck ist zu schreiben, daß diese auch eine AfD-Funktionärin ist. Sie ist auch die Ehefrau des AfD-Abgeordneten Andreas Bleck, der fast 20 Semester Semester erfolglos auf Lehramt studiert hat und jetzt ohne jeglichen Berufs- oder Studienabschluß im Bundestag sitzt.
Natalie Bleck:
Es nicht richtig, dass Herr Frisch die Maskenpflicht in Schulen befürwortet hat. Er sprach sich Ende April - als es noch deutlich weniger Daten zu Covid-19 gab - für eine Maskenpflicht im ÖPNV und beim Einkaufen aus. Und er hat kritisiert, dass die Landesregierung es versäumt hat, flächendeckend professionelle Schutzmasken für die Bevölkerung zu beschaffen. Und damit hat er Recht! Denn diese sind nun mal besser als selbstgenähte Baumwollmasken, wie erste Studien zeigen. Im Übrigen hatte die Regierung in den letzten Monaten ausreichend Zeit, Masken zu beschaffen und hat es wieder einmal versäumt.

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juergen mueller:
Was heißt vor Kurzem? Eine mehrtägige Reise ausgerechnet nach Bayern, unter anderem nach Berchtesgaden. Interessant wäre zu erfahren, WER von den durchweg älteren Teilnehmern mittlerweile positiv getestet wurde bzw. entsprechende Symptome aufweist. Nicht immer auf den "Jungen" herumhacken - den "Alten" fehlt es ebenso an Vernunft, Einsicht und Rücksichtnahme. KEINER dieser Unvernünftigen trägt eine Maske, geschweige denn Abstand wird eingehalten. Wenn infiziert - dann bloß nicht jammern.
Baruch Zuckerfeld :
Faktisch haben selbst die Unprofessionelln Ermittlungen seitens der Polizei den Verdacht auf Kindesmissbrauch erhärtet männliche DNA wurde definitiv laut Kriminalbericht und des Arzt Berichts der mir auch vorliegt gefunden so wurden auch Rötungen und Hämatome gefunden fest gestellt zudem sind die Erlebnisse und Schilderungen der kleinen zu Detailgetreu als das man das erfinden würde
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