Politik | 28.03.2025

Bundestagsabgeordneter Dr. Thorsten Rudolph (SPD)

B42 zwischen Ehrenbreitstein und Urbar soll noch 2025 saniert werden

Koblenz. Die Bundesstraße 42 zwischen Koblenz-Ehrenbreitstein und Urbar befindet sich in einem miserablen Zustand. „Mich haben in den vergangenen Wochen immer wieder Bürgerinnen und Bürger auf die tiefen Rinnen, Schlaglöcher und abgesackten Gullideckel angesprochen“, sagt der Koblenzer SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Thorsten Rudolph. „Der Zustand der Fahrbahn stellt eine Gefahr für die Verkehrsteilnehmer dar.

Daher habe ich die zuständigen Behörden angeschrieben und inzwischen die Rückmeldung vom rheinland-pfälzischen Verkehrsministerium bekommen. Ziel ist es danach, mit der Sanierung noch in diesem Jahr zu beginnen. Das sind gute Nachrichten“, so Rudolph.

In seinem Schreiben an Rudolph erklärt Staatssekretär Andy Becht: „Der Streckenabschnitt zwischen Koblenz-Ehrenbreitstein und Urbar beziehungsweise Vallendar im Verlauf der B42 ist für eine Sanierung vorgesehen. Derzeit werden die Ausschreibungsunterlagen vorbereitet. Eine Veröffentlichung ist im April geplant, mit dem Ziel, die Baumaßnahme in der zweiten Jahreshälfte baulich umzusetzen.“

Finanziert wird die Maßnahme über den Bundeshaushalt, der wegen des Regierungswechsels zurzeit nur vorläufig geführt wird. Der zuständige Landesbetrieb Mobilität geht aber davon aus, dass die vorläufige Haushaltsführung keine Auswirkungen auf Ausschreibung und Vergabe der Maßnahme haben werden.

„Auch an den Straßen und Brücken in unserer Region sehen wir ganz klar, dass wir in den vergangenen Jahrzehnten zu wenig in die Infrastruktur investiert haben. Es ist gut, dass wir im Bund schon in der vergangenen Legislaturperiode angefangen haben, massiv in die Infrastruktur zu investieren, und dass wir durch das Sondervermögen für die Infrastruktur jetzt die Grundlagen dafür gelegt haben, dass dies auch weiter möglich sein wird“, so der Abgeordnete. „Wir müssen zusehen, dass wir jetzt sehr zügig wichtige Verkehrsachsen wie die B42 sanieren, damit diese nicht zum Sicherheitsrisiko oder zum wirtschaftlichen Nachteil werden.“

Pressemitteilung des

Büro von Dr. Thorsten Rudolph

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