SPD-Gemeinderatsfraktion Urmitz

Besichtigung des neuen Kann-Werk

20.06.2018 - 16:23

Urmitz. „Wohl eines der größten und modernsten Terrassenplattenwerke Deutschlands“, mit diesen Worten begann die Besichtigung des neuen Kann- Werkes in Urmitz, die die Mitglieder der Urmitzer SPD- Ratsfraktion und Gäste in der vergangenen Woche unternahm. Unter fachkundiger Führung des technischen Geschäftsführers der KANN Baustoffwerke, Dr. Matthias Liersch konnten sich die staunenden Fraktionsmitglieder einen Eindruck davon verschaffen, welche eindrucksvolle Produktionsanlage hier am Rande von Urmitz in nur einjähriger Bauzeit entstanden ist.


Die Führung startete bei der Rohstoffanlieferung, zeigte anschließend das beeindruckende Pressverfahren der Platten und erläuterte den aufwendigen Trocknungs- und Veredelungsprozess, den jede einzelne Terrassenplatte, gleich welcher Designtyp durchläuft.

Den Abschluss der Führung bildeten die umfangreiche Qualitätskontrolle und das Verpackungsverfahren, das dafür sorgt, dass die fertigen Terrassenplatten von Urmitz aus sicher in den Baustoffhandel in ganz Deutschland ausgeliefert werden können. Dr. Liersch betonte abschließend noch einmal, wie reibungslos sich in der Planungsphase- und Bauphase die Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden, der Ortsgemeinde und deren politische Gremien gestaltet hat, was sicherlich dazu beigetragen habe, dass das Werk sehr schnell hätte realisiert werden können.

In einem kurzen Resümee zeigten sich auch Ortsbürgermeister Norbert Bahl (SPD) und der Fraktionssprecher der SPD im Gemeinderat, Jan Schatton im Anschluss an die Führung sehr zufrieden mit der Ansiedlung des Werkes in Urmitz. Ein erfolgreiches Gewerbe, egal ob der kleine Handwerksbetrieb oder die Produktionsstätte eines großen Unternehmens seien wichtig für den Bestand einer attraktiven und finanziell gesunden Ortsgemeinde. Die Urmitzer SPD werde auch zukünftig ihren Beitrag dafür leisten, dass Urmitz liebenswert und ein attraktiver Wohnort für die „Örmser“und ein attraktiver Standort für die Gewerbebetriebe bleibe.

Pressemitteilung

SPD Urmitz

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Gabriele Friedrich:
Na ja, eben "Gaga" sonst nix. Kann mir nicht vorstellen, das die Frau das ernst gemeint hat. Vielleicht hat sie schon Alzheimer und das bedeutet auch "Altersbosheit"- da kann sie nicht mal was für-aber man muß auch nicht mit dem Hammer dran. Da hätte man vielleicht besser einen Arzt gerufen. Angriff...
Gabriele Friedrich:
[ Zitat ] .... auf dem frei zugänglichen, unbefestigten Parkplatzgelände eines Autohauses ....[ Zitat Ende ] Das schadet euch gar nichts ! Selber schuld- wie kann man denn? *Mitsubishi...PAH ! Mercedes wär das nicht passiert. Versicherungsprämie wird höher- das ist doch wohl klar. Ihr rafft...
Gabriele Friedrich:
Kann ja mal einer in Mayen anrufen, die raffen das da nicht, das es hier auch so einen Bus braucht- auch kleiner. Muss ja nicht so ein Riesending sein. Mobiler Impfdienst- muss hier hin. Mayen ist rückständig und ich bin da stinksauer drüber. ...
 

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