CDU Oberbieber
Bürgerforum zur Entwicklung der ev. Kindertagesstätte Oberbieber
Mittwoch, 17. Mai um 18 Uhr im Ev. Gemeindehaus
Oberbieber. Die CDU Oberbieber lädt Verantwortliche und interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem Bürgerforum zur Entwicklung der evangelischen Kindertagesstätte Oberbieber ins Evangelische Gemeindehaus in Oberbieber ein. Das Bürgerforum findet statt am Mittwoch, 17. Mai um 18 Uhr.
„Seit geraumer Zeit steht der Neubau der ev. Kindertagesstätte in Oberbieber in der Diskussion. Alle Beteiligten sind sich einig: Die Situation ist für die betroffenen Kinder, Erzieher und Eltern stark verbesserungswürdig, auch wenn in der KiTa hervorragende pädagogische Arbeit geleistet wird. Dafür gebührt den Verantwortlichen großer Dank und Respekt“, betont CDU-Vorsitzender Jörg Röder.
Die Planungen zum Neubau einer KiTa, die auch das Areal des aktuellen Spielplatzes, des Schulhofs der Grundschule und der Alten Schule betreffen können, gestalten sich hingegen kompliziert. Bei manchen entstand der Eindruck, die Verantwortlichen in der Verwaltung und bei der Gemeindlichen Siedlungsgesellschaft (GSG) würden das Projekt nicht mit der gebotenen Eile verfolgen. Dabei wurde etwa trotz der Corona-Pandemie und der Konsequenzen des Hagelunwetters intensiv an weiteren Plänen gearbeitet. Sie mussten jedoch aufgrund äußerer Umstände – zum Beispiel wegen der Verkehrssituation – oft verworfen oder verändert werden.
„Nun ist aus unserer Sicht aber der Zeitpunkt gekommen, dass sich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein Bild vom Sachstand machen können. Das Interesse zur weiteren Entwicklung der KiTa und zum gesamten Areal ist groß. Dem wollen wir Rechnung tragen“, so Röder. Als Gesprächspartner stehen Oberbürgermeister Jan Einig, Bürgermeister Peter Jung, Beigeordneter Ralf Seemann und GSG-Geschäftsführer David Meurer zur Verfügung. Auch der Geschäftsführer des evangelischen KiTa-Verbands, Paul Driesch, und der Leiter der ev. KiTa Oberbieber, Marc Fuchs, haben ihr Kommen zugesagt. Für Getränke und Imbiss wird gesorgt sein.
Pressemitteilung der
CDU Oberbieber
