Politik | 06.01.2026

CDU-Kreisverband Cochem-Zell begrüßt Bundesverkehrsminister Schnieder beim Neujahrsempfang in Faid

Der Kreisvorsitzende der CDU Cochem-Zell Jens Münster (erste Reihe, 2. von rechts), begrüßte beim Neujahrsempfang in Faid Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (erste Reihe Mitte) als Gastredner. Foto: Jan Hartel

Faid. Mit einem gut besuchten Neujahrsempfang ist der CDU-Kreisverband Cochem-Zell in das neue politische Jahr gestartet.

Im Bürgerhaus in Faid kamen zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft, Vereinen und dem Ehrenamt zusammen.

Als besonderer Gastredner sprach Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder zu den Anwesenden und setzte inhaltliche Akzente für die kommenden Monate.

Der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Jens Münster eröffnete die Veranstaltung und hob die Bedeutung des persönlichen Austauschs hervor. Gerade der ländliche Raum stehe vor großen Herausforderungen, die nur im engen Dialog zwischen Kommunen, Land und Bund zu bewältigen seien. „Der Neujahrsempfang ist eine gute Gelegenheit, bei uns in der Eifel, an der Mosel und im Hunsrück miteinander ins Gespräch zu kommen und gemeinsam den Blick nach vorne zu richten“, betonte Münster.

Mit Blick auf die politische Entwicklung in Rheinland-Pfalz machte Münster deutlich, welche Chancen er für die Region sieht: „Kaum eine Region würde so sehr von einer CDU-geführten Landesregierung profitieren wie der Kreis Cochem-Zell.“ Eine verlässliche Politik für die Kommunen sowie gezielte Investitionen in Infrastruktur, Bildung und wirtschaftliche Entwicklung seien dafür entscheidend.

Im Mittelpunkt des Abends stand der Vortrag von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder. Er ging auf die verkehrspolitischen Schwerpunkte der Bundesregierung ein und unterstrich die Bedeutung einer leistungsfähigen Infrastruktur für gleichwertige Lebensverhältnisse. „Eine moderne Verkehrsinfrastruktur ist kein Selbstzweck, sondern Voraussetzung für wirtschaftliche Stärke und Lebensqualität – insbesondere im ländlichen Raum“, erklärte Schnieder.

Zugleich sprach sich der Minister für schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren sowie für einen weiteren Abbau bürokratischer Hürden aus. „Wir müssen Herausforderungen pragmatisch und ideologiefrei angehen. Erhalt und Ausbau unserer Verkehrswege gehören zusammen“, so Schnieder. Ziel sei es, bestehende Defizite abzubauen und die Regionen zukunftsfest aufzustellen.

Auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Marlon Bröhr richtete sich an die Gäste. Er machte deutlich, dass es auf Geschlossenheit und Engagement ankomme, um politische Veränderungen zu erreichen, und zeigte sich zuversichtlich, dass die Union mit klaren Inhalten und einem starken Team überzeugen könne.

Der Neujahrsempfang bot im Anschluss viel Raum für persönliche Gespräche und Begegnungen. Zahlreiche Gäste nutzten die Gelegenheit, ihre Anliegen direkt mit den politischen Vertretern zu diskutieren. Der CDU-Kreisverband Cochem-Zell zeigte sich am Ende des Abends zufrieden mit einem gelungenen Start in das neue politische Jahr.

Pressemitteilung CDU-Kreisverband Cochem-Zell

Der Kreisvorsitzende der CDU Cochem-Zell Jens Münster (erste Reihe, 2. von rechts), begrüßte beim Neujahrsempfang in Faid Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (erste Reihe Mitte) als Gastredner. Foto: Jan Hartel

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