CDU-Landtagsabgeordneter Jens Münster kritisiert neues Jagdgesetz!
Cochem-Zeller Landtagsabgeordneter Jens Münster setzt sich für heimische Jägerschaft ein – Gespräche mit Jägern aus dem Kreis
Kreis Cochem-Zell. Der Cochem-Zeller Landtagsabgeordnete Jens Münster kritisiert das neue Landesjagdgesetz. Damit unterstützt der Christdemokrat ausdrücklich die Kritik aus der Jägerschaft, auch aus dem Landkreis Cochem-Zell. „Mit dem vorliegenden Gesetzentwurf spricht das grün geführte Ministerium unseren Jägerinnen und Jägern im Land jegliche Kompetenz ab und SPD und FDP unternehmen nichts“, so Münster.
Der CDU-Landtagsabgeordnete ist dabei in regelmäßigen Austausch mit der Jägerschaft im Kreis, unter anderem mit Franz-Josef Becker aus Masburg, dem Vorsitzenden der Kreisgruppe Cochem-Zell im Landesjagdverband. Nach einem Gespräch mit Becker ist Münster mit Blick auf das neue Landesjagdgesetz entsetzt darüber, dass der Waldbau über Artenschutz und Hege gestellt werde. „Wo bleibt der Tierschutz im Regierungsentwurf?“, fragt der CDU-Abgeordnete. Jens Münster bemängelt, dass das Jagdgesetz einen Keil zwischen Behörden, Waldbesitzern, Jägern sowie Naturschützern treibt. „Bisher hat man in diesen Bereichen vertrauensvoll mit Kreisgruppen und Kommunen zusammengearbeitet. Die gute Zusammenarbeit wird nun von der Ampel-Landesregierung aus SPD, Grünen und FDP offenbar aufgekündigt“, bedauert Münster.
Der CDU-Landtagsabgeordnete betont den großen Schaden, den die Landesregierung mit ihrem Vorschlag angerichtet habe. „Unsere Jägerinnen und Jäger fühlen sich zurecht vorgeführt und degradiert“, kritisiert Münster. Das Vertrauen in die Jägerschaft sei massiv gestört worden. Die CDU-Landtagsfraktion fordert, die lokalen Akteure zu stärken, anstatt sie zu schwächen. „Dafür setzen wir uns seit Monaten ein und dies werde ich auch weiterhin im rheinland-pfälzischen Landtag tun“, betont der CDU-Landtagsabgeordnete Jens Münster.
Pressemitteilung des
Büro von Jens Münster
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