Politik | 22.10.2025

Initiative soll öffentliche Debatte anstoßen und die Stadtverwaltung zum Handeln bewegen

CDU-Landtagskandidat Philip Rünz startet Petition für den Rückbau der Fahrbahneinengungen am Peter-Altmeier-Ufer

Philip Rünz am Peter-Altmeier-Ufer. Foto: Dennis Schaefers

Koblenz. Der Koblenzer CDU-Landtagskandidat und Stadtrat Philip Rünz fordert den Rückbau der gefährlichen Fahrbahneinengungen am Moselufer. Dafür hat er eine eigene Petition gestartet.

„Peter-Altmeier-Ufer – das versteht keiner! Wie kann man die Fahrbahn am Moselufer so verengen? Das ist gefährlich für Radfahrer, verursacht Staus in den Stoßzeiten und ist völlig unpassend für eine touristische Flaniermeile.

Eine Tempo-30-Zone mag Sinn machen – aber bitte mit Sinn und Verstand! So, wie es jetzt umgesetzt ist, braucht es dringend eine Korrektur und Alternativen. Diese sollte die Verwaltung schnell prüfen“, so Rünz.

Rünz betont, dass es ihm nicht um einen Kulturkampf gegen das Fahrrad geht: „Alle Verkehrsteilnehmer sollen angemessen berücksichtigt werden – egal ob zu Fuß, auf dem Rad oder im Auto. Die derzeitigen Maßnahmen sind ein politischer Irrweg, der Sicherheit, Stadtbild und Akzeptanz gleichermaßen schadet.“

Sein Video zu dem Thema wurde bereits über 70.000 Mal auf Facebook, Instagram und TikTok angesehen – ein deutliches Zeichen, wie sehr das Thema die Menschen bewegt.

Warum eine Petition? „Ein Antrag im Stadtrat wäre wenig zielführend, weil solche verkehrsrechtlichen Anordnungen in der Zuständigkeit der Stadtverwaltung liegen. Mit der Petition möchte ich öffentlichen Druck aufbauen und erreichen, dass die Verwaltung die Maßnahme erneut prüft“, erklärt Rünz.

Pressemitteilung CDU Koblenz

Philip Rünz am Peter-Altmeier-Ufer. Foto: Dennis Schaefers

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