Politik | 17.09.2021

Christoph Schmitt, SPD

Christoph Schmitt geb. am 11.09.1986 in Neuwied, verheiratet, wohnhaft in Niederzissen, Diplom-Finanzwirt (FH)

Ausbildung und Beruf:

2006: Abitur am Peter-Joerres-Gymnasium in Ahrweiler

2006 - 2009: Duales Studium zum Diplom-Finanzwirt (FH) in Edenkoben

2009 - heute: Beamter beim Bundeszentralamt für Steuern in Bonn, Einsatz in der Sonderheit „Internationaler Informationsaustausch“ (Auswertung grenzüberschreitender Steuergestaltungsmodelle)

Politischer Werdegang:

05/2005: Eintritt in die SPD

seit 2005: Vorstand im SPD-Ortsverein Niederzissen

aktuell stellv. Vorsitzender

2007 – 2010: Vorsitzender der Jusos Kreis Ahrweiler

seit 2009: Beisitzer im SPD-Kreisverband Ahrweiler

seit 05/2009: Mitglied im Kreistag Ahrweiler,

Mitglied Verbandsgemeinderat Brohltal und

Mitglied im Gemeinderat Niederzissen

seit 05/2014: Fraktionssprecher im Gemeinderat

seit 04/2017: Vorsitzender der SPD Fraktion im Kreistag Ahrweiler

Sonstiges:

In meiner Freizeit gehe ich gerne wandern, joggen und mountainbiken. Seit Kindheitstagen bin ich im Sportverein in Niederzissen, insbesondere in der Abteilung Fußball und der Abteilung Tennis (Vorstandsmitglied) aktiv. Neben dem Sport ist der Karneval eine meiner großen Leidenschaften. Auch hier engagiere ich mich seit vielen Jahren im Vorstand der Karnevalsgesellschaft.

Hauptziele

„Als Abgeordneter möchte ich in erster Linie die Interessen der hier lebenden Menschen im Blick haben. Diese müssen immer über den parteipolitischen Interessen stehen. Ich möchte künftig die starke Stimme in Berlin sein, die unser Wahlkreis gerade jetzt braucht. Ich möchte dafür sorgen, dass unsere Region auch Monate und Jahre nach der Flutkatastrophe nicht vergessen wird. Neben den finanziellen Hilfen für die Menschen und die Betriebe ist auch eine langfristige Unterstützung und Begleitung durch die Bundes- und Landespolitik notwendig. Hier werde ich mich mit aller Kraft für unsere heimischen Unternehmen und die hier lebenden Menschen einsetzen, damit das Ahrtal nachhaltig wiederaufgebaut wird. In Berlin möchte ich darüberhinaus eine moderne und mutigere Politik gestalten. Für mich bedeutet das mehr Tempo in der Klimapolitik. Theoretische Zielvorgaben bringen uns nicht weiter, es braucht schnelle und mutige Maßnahmen. Daneben ist mir das Thema Steuergerechtigkeit ein wichtiges Anliegen. Ich möchte mich für ein gerechteres Steuersystem einsetzen um junge Familien und Alleinerziehende ebenso wie kleine und mittelständige Betriebe steuerlich zu entlasten. Im Gegenzug muss die Besteuerung großer internationaler Konzerne gestärkt werden. Ich bin davon überzeugt, dass sich durch eine ausgewogene Steuerpolitik mehr Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft erreichen lässt und somit die Schere zwischen arm und reich nicht noch weiter auseinander driftet. Für unsere ländlich geprägte Region wird neben der Verbesserung der digitalen Infrastruktur insbesondere die Sicherung der ärztlichen Versorgung ein zentrales Thema sein. Hier möchte ich mich für eine Sicherung der Krankenhausstandorte in Mayen und Adenau einsetzen. Ein Herzensanliegen ist mir die Stärkung des Ehrenamts. Ich selbst bin fest in unserer Heimat verwurzelt und in vielen Vereinen ehrenamtlich aktiv. Die Vereine sind das Herz unserer Gesellschaft, die das Miteinander und den Zusammenhalt fördern. Die Politik muss hier die Rahmenbedingungen weiter optimieren, damit das Ehrenamt die Wertschätzung erhält, die es verdient. Als junger Kandidat stehe ich für eine neue mutige Politik. Ich bin davon überzeugt, dass es in einer modernen und vielfältigen Gesellschaft gilt, ganzheitlich zu denken. Denn Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und die Stärkung der Wirtschaft sind keine Einzelthemen, sondern müssen einander ergänzen.“

>> Zur Übersicht der Bundestagskandidaten im Wahlkreis 198

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