Politik | 25.03.2025

Marion Morassi zum Schutzschirmverfahren der Verbundkrankenhäuser Remagen/Linz

Die Politik muss endlich handeln!

Marion Morassi, Mitglied des Kreistages für Die Linke.  Foto: privat

Linz/Remagen. Das Verbundkrankenhaus Linz-Remagen hat Insolvenz angemeldet. Die Krankenhausverbund Linz/Remagen gemeinnützige GmbH stellte am vergangenen Freitag beim Amtsgericht Bad Neuenahr-Ahrweiler einen Antrag auf ein Schutzschirmverfahren. Auch für die Maria Stern MVZ Remagen GmbH und die HL Service-Gesellschaft Remagen mbH wurden Eigenverwaltungsverfahren beantragt.

„Die Insolvenz des Verbundkrankenhauses ist ein alarmierendes Signal für die Gesundheitsversorgung in unserer Region“, erklärt Marion Morassi, Mitglied des Kreistages für Die Linke. „Die Enttäuschung bei Beschäftigten und Patient*innen ist groß. Es ist höchste Zeit, dass die Politik handelt und die Probleme nicht länger ignoriert.“

Morassi fordert eine Übernahme der Krankenhäuser durch die Kommunen oder die Landkreise, um die flächendeckende Versorgung sicherzustellen. Die Geschäftsführung der Krankenhäuser betont, dass die Versorgung der Patient*innen weiterhin gewährleistet sei und sich nichts ändere. Morassi äußert hierzu deutliche Kritik: „Wem wollen sie das weiß machen? Jede mögliche Schließung verschlechtert selbstverständlich die Gesundheitsversorgung.“

Die Linke setzt sich weiterhin für eine solidarische und gemeinwohlorientierte Gesundheitsversorgung ein. „Wir dürfen nicht zulassen, dass wirtschaftliche Interessen über das Wohl und die Gesundheit der Menschen gestellt werden“, so Morassi abschließend.

Pressemitteilung

Marion Morassi, Mitglied des Kreistages für Die Linke

Marion Morassi, Mitglied des Kreistages für Die Linke. Foto: privat

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