Junge Union Koblenz und CDU-Landtagskandidat Philip Rünz besuchen das Rechenzentrum der Stadt
Digitalisierung braucht ein starkes Fundament
Koblenz. Ohne digitale Infrastruktur keine digitale Verwaltung: Dieser Zusammenhang wurde beim Besuch der Jungen Union Koblenz, dem CDU-Nachwuchs, im Rechenzentrum des Kommunalen Gebietsrechenzentrums Koblenz (KGRZ) mehr als deutlich.
Gemeinsam mit CDU-Landtagskandidat und Stadtrat Philip Rünz sowie dem Stadtrat Marius Jakob und Dennis Schaefers, stellvertretender JU-Vorsitzender und Mitglied im Ortsbeirat Bubenheim, informierten sich die jungen Christdemokraten vor Ort über die Aufgaben und Herausforderungen der IT-Zentrale der Stadt.
Tief unter der Erde - in einem ehemaligen Schutzraum - wird hier täglich sichergestellt, dass die städtischen Systeme zuverlässig laufen: von der Schul-IT bis zu digitalen Bürgerdiensten.
„Hier sieht man, was digitale Verwaltung ganz konkret bedeutet“, so Philip Rünz. „Ohne stabile, leistungsfähige Systeme kommt nichts davon bei den Bürgerinnen und Bürgern an. Wer Digitalisierung im Land will, muss solche Einrichtungen politisch stärken.“
Für Rünz ist klar: Die Verwaltungsdigitalisierung in Rheinland-Pfalz braucht endlich klare Vorgaben mit Fristen und Standards, mehr Tempo und echten politischen Willen. Digitale Angebote dürften nicht die Ausnahme sein, sondern müssten zur Regel werden - barrierefrei, intuitiv und generationengerecht.
Pressemitteilung Junge Union Koblenz
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CDU-Landtagskandidat Philip Rünz (Mitte) mit JU-Vize Dennis Schaefers, Stadtrat Marius Jakob und weiteren Teilnehmern beim Besuch im Rechenzentrum des KGRZ. Der Austausch machte deutlich, wie zentral eine leistungsfähige digitale Infrastruktur für die Verwaltung der Zukunft ist. Foto: Michaela Cetto
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