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Der Kreis Ahrweiler ist ein sehr attraktiver Wohn- und Wirtschaftsstandort

Exzellente Zusammenarbeit von Kreisverwaltung und Förderbank des Landes

Exzellente Zusammenarbeit von Kreisverwaltung und Förderbank des Landes

Landrat Dr. Jürgen Pföhler und Ulrich Dexheimer, Vorstandssprecher der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) bei der Pressekoferenz. Foto: -KG-

17.04.2018 - 08:17

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Am 12. April, informierten Dr. Jürgen Pföhler, Landrat des Landkreises Ahrweiler und Ulrich Dexheimer, Vorstandssprecher der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) in einer gemeinsamen Pressekonferenz (PK) in Anwesenheit der Mitglieder der beiden Förderteams (Wirtschaft / Wohneigentum) des Kreises über den Umfang der Förderung im Landkreis Ahrweiler im Laufe des vergangenen Geschäftsjahres.

Die ISB, mit Sitz in Mainz ist die Förderbank des Landes für die Wirtschafts-, Struktur- und Wohnraumförderung und unterstützt Investitionen mittelständischer Unternehmen, Existenzgründungen, Innovationen, Energieeffizienzmaßnahmen, kommunale Infrastrukturmaßnahmen sowie die Schaffung und Modernisierung von Wohnimmobilien mit zinsgünstigen Darlehen, Beteiligungen, Bürgschaften und Zuschüssen sowie dem entsprechenden Know-how. Die ISB unterstützt die Kunden beispielsweise mit nachrangigen Darlehen zu erstklassigen Konditionen, wobei vor allem lange Laufzeiten und Zinsbindungen in Anbetracht der niedrigen Zinsen an Bedeutung gewinnen.


Kreis Ahrweiler ist ein attraktiver Wohn- und Wirtschaftsstandort


In seiner Einstimmung äußerte sich der Landrat dankbar darüber, dass die ISB so „prominent“ vertreten war, schließlich war mit Ulrich Dexheimer der Vorstandssprecher selbst nach Ahrweiler gekommen. Dr. Pföhler erläuterte weiter, dass die Zahlen erneut beweisen, „dass der Kreis Ahrweiler ein sehr attraktiver Wohn- und Wirtschaftsstandort ist.“ Im Ranking von „Focus Money“ lag der Kreis im Jahr 2017 unter den 401 Landkreisen der BR Deutschland auf Platz 180, im Jahr 2015 war es noch Platz 229, hier ist also eine positive Tendenz feststellbar. Er äußerte sich sehr zufrieden darüber, dass die Wirtschaft im Kreis sich durch einen gesunden, großen Branchenmix im Mittelstand auszeichne, der sie vergleichsweise „unanfällig für Krisen“ macht. Darüber hinaus liegt der Kreis bei Neugründungen von Startups und Betrieben in RLP auf Spitzenplätzen und auch bei den strukturellen Arbeitslosenzahlen liegt der Kreis seit Jahren deutlich unter den Landes- und Bundesdurchschnittsquoten.

Dr. Pföhler bezeichnete die Landesförderung als einen extrem wichtigen Förderansatz und als ganz wesentliche Stellschraube, mit der die Kreisverwaltung den bereits etablierten Betrieben und Neugründern helfen kann, dies tut sie im Rahmen der Wirtschaftsförderung mit eingehenden Beratungen, so hat die neue „Servicestelle Förderprogramme“ seit 2013 mehr als 170 Beratungsgespräche mit jungen Firmen und Existenzgründern geführt. Hinsichtlich des Bekanntheitsgrads erläuterte der Landrat abschließend, dass inzwischen Mittelständler gezielt nach ISB-Förderungen fragen und auch die „Beratertage“ mit der ISB, die von der Kreisverwaltung seit 2017 angeboten werden, haben sich etabliert.

Bevor Ulrich Dexheimer das Zahlenwerk darstellte, führte er aus, dass man in 2017 die erste PK in Ahrweiler durchgeführt hatte, in diesem Jahr sind es bereits fünf Landkreise, die diesem guten Beispiel von Ahrweiler folgen. Insgesamt hat die ISB im Rahmen der klassischen Wirtschafts- und Wohnraumförderung mit einem Volumen von 11,9 Millionen Euro im Landkreis Ahrweiler 95 Zusagen ausgesprochen, das sind neun Prozent mehr als im Vorjahr.


Wirtschaftsförderung


Im Bereich der Wirtschaftsförderung verzeichnete die ISB im Jahr 2017 im Landkreis Ahrweiler einen Anstieg des Fördervolumens um 22 Prozent auf 8,8 Millionen Euro (Vorjahr 7,2 Millionen Euro) bei 57 Förderzusagen (Vorjahr 69) und hat damit fünf Arbeitsplätze geschaffen und 468 gesichert. „Ein stabiles Ergebnis im Landkreis, das zeigt, dass die Wirtschaftsförderinstrumente der ISB die Bedarfe der Kunden erfassen und gut angenommen werden“, erläuterte Dexheimer. Die Investitions- und Betriebsmitteldarlehen für Existenzgründungen und den Mittelstand befinden sich weiterhin auf hohem Niveau: Mit einem Volumen in Höhe von 8,0 Millionen Euro (+ 12 Prozent) sagte die ISB im Landkreis Ahrweiler wie im Vorjahr 34 Darlehen zu. Davon entfallen vier Zusagen in Höhe von 0,7 Millionen Euro auf die Finanzierung von Start-ups und 24 Zusagen in Höhe von 4,4 Millionen Euro auf den MFP (Mittelstands-Förder-Programm) Unternehmerkredit. Im Rahmen der Beratungsförderung für Start-ups, der Messe- und Marketingförderung („kleine Zuschussprogramme“), der Ausbildungsplatz- sowie der Technologie- und Innovationsförderung verzeichnet die Förderbank einen kräftigen Zuwachs: Im vergangenen Jahr gewährte die ISB im Landkreis Ahrweiler 23 Zuschüsse in Höhe von rund 0,8 Millionen Euro – fast zehnmal so viel wie im Vorjahr. Auch für das laufende Jahr gibt es bereits positive Zahlen zu vermelden, so wurden im ersten Quartal bereits mehr als 1,8 Mio Euro bewilligt, 1,5 Mio Euro für Förderungen und 325.000 Euro für Zuschüsse.


Wohnraumförderung


Im Rahmen der Wohnraumförderung unterstützt die Kreisverwaltung nicht nur mit Rat und Tat, sondern kümmert sich um die komplette Bearbeitung. Dr. Pföhler nannte an dieser Stelle u.a., dass in den vergangenen 30 Jahren im Kreis etwa 10.000 Einfamilienhäuser gebaut wurden.

Wie Ulrich Dexheimer ausführte, „kümmert“ sich die ISB um den „sozialen“ Wohnungsbau, wobei das Einkommen das einzige Entscheidungskriterium darstellt. Die Bemessungsgrenze liegt bei einem Jahresbruttoeinkommen von 80.000 Euro, darunter fallen etwa 65 Prozent der Bevölkerung, die Zielgruppe sind junge Familien, nach Möglichkeiten mit Kindern, mit „überschaubarem“ Eigenkapital. Die Finanzierungshöhe (30 Prozent der Gesamtfinanzierung plus 5 Prozent für jedes Kind) liegt in der Regel bei 80-90.000 Euro, kann einen Maximalwert von 160.000 Euro erreichen und dies bei einer nachrangigen Zinsfestschreibung von 0,9 Prozent für 10 Jahre, für 15 Jahre bei 1,25 Prozent und 1,4 Prozent für 20 Jahre. Im Landkreis Ahrweiler förderte die ISB im Jahr 2017 38 Wohneinheiten mit einem Volumen von 3,0 Millionen Euro. Im Rahmen der ISB-eigenen Darlehen Wohneigentum hat die Förderbank im Landkreis Ahrweiler mit einem Plus von 10 Prozent in Höhe von 2,8 Millionen Euro 30 Wohneinheiten gefördert. Im Bereich der Modernisierungsdarlehen sind mit einem Plus von über 200 Prozent mit rund 230.000 Euro acht Wohneinheiten gefördert worden.

Aus Sicht der ISB ist der Landkreis Ahrweiler stark positioniert, es gibt eine ungebrochene Nachfrage auf Wohnförderung, „Die im September vergangenen Jahres umgesetzten Verbesserungen in der Wohneigentumsförderung werden sehr gut angenommen. Der deutliche Anstieg der Förderzahlen gegenüber dem Vorjahr zeigt, dass wir auf die richtigen Förderanreize setzen“, so Dexheimer. Der Kreis verfügt über eine stabile Wirtschaftslage, eine sehr gute Infrastruktur und Verkehrsanbindung, Dexheimer bedankte sich abschließend für die exzellente Zusammenarbeit von Landkreis und Förderbank.

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Kommentare
juergen mueller:
Einblicke?Man ist begeistert von einer Technik,von der man keine Ahnung hat,weiß nicht,was SCR/AdBlue überhaupt bedeutet,dürfte sich auch nicht über Vor- u.Nachteile schlau gemacht haben u.bewertet dies noch damit,dass man auf einem guten Weg für die Umwelt sei.Es interessiert nicht,dass der entscheidende Parameter im SCR-Prozess die richtig dosierte Menge AdBlue (Trägermittel) u.die daraus gebildete NH3(Ammoniak)Konzentration ist.Wird mehr AdBlue bereitgestellt,kommt es zum sogen.NH3-Schlupf,es kommt zu einer Ammoniakgeruchsbelästigung.NH3 ist "giftig" u.führt bei höherer Konzentration zu Verätzungen von Auge,Atemwege u.Haut.Interessant auch,was das Rundumpaket einer Nachrüstung für 41 Busse umfasst u.kostet,bevor man sich über eine Abgasentgiftung freuen kann (oder auch nicht).Wahrheit kann teuer werden.Sich in der Frage UMWELT so zu verhalten zeugt von Interessenlosigkeit u.ist mehr als oberflächlich - unter dieser Voraussetzung ist der Bus noch das Beste auf dem Foto.
Uwe Klasen :
"Einsparmöglichkeiten für Seniorenhaushalte" ---- Die politisch Verantwortlichen und ihre unsoziale Entscheidungen die eher Klientel und Lobbyismus gesteuert wirken, diese Leute sollten die horrenden Steuern und Abgaben senken, dann hätten alle mehr Netto vom Brutto!
Uwe Klasen :
Nun ja, für diejenigen, die in dieser Gesellschaft gut Verdienen, lohnt sich der sogenannte Öko-Landbau (wie Herr Mueller richtigerweise bereits klarstellte)! Sie können sich die teuren Lebensmittel leisten. Leider wird es aber aber durch den sogenannten Ökolandbau für die in Zukunft zu erwartenden 10 Milliarden Menschen nicht genügend Lebensmittel geben. Die in Deutschland verpönte Grüne Gentechnik hilft dort schon heute weiter und nur diese kann für Milliarden von Menschen genügend Lebensmittel bereit stellen, nicht diese Öko Lifestyle-Produkte für einige wenige!
juergen mueller:
Das mit dem "auf was stolz zu sein" bedeutet noch lange nicht,dass hier alles positiv zu sehen ist,vor allem (Alarm),wenn die Politik der Meinung ist,etwas für gut zu befinden.Der ÖKO-Anbau hat eben nicht nur Gutes zu verzeichnen.Die ökologische Landwirtschaft verzichtet angeblich "weitgehend" auf den Einsatz von synthetischen Pflanzenschutzmitteln u.Mineraldünger (so sollte es sein - besser wäre noch,ganz darauf zu verzichten).Ökologisch wirtschaftende Betriebe importieren ihre Nährstoffe von "konventionellen" Betrieben,wie konventionelle Betriebe auch.In der ökologischen Landwirtschaft sind "Kupfer u.Schwefel" zugelassen.KUPFER weist aber eine höhere Ökotoxizität als viele Fungizide der konventionellen Landwirtschaft auf,besitzt die Wassergefährdungsklasse 2,ist "sehr giftig",hat in Gewässern (Grundwasser) längerfristig schädliche Wirkungen wie auch gesundheitliche beim Menschen (z.B.Leberschäden).Auch darauf kann Frau Höfken stolz sein,weil sie es nicht für erwähnenswert hält.
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