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Fairtrade-Gruppe Sinzig verschenkte 50 faire Rosen zum Weltfrauentag

Faire Blumen schenken und Frauenrechte stärken

„Als Konsumenten haben wir eine Mitverantwortung und können mit unserer Kaufentscheidung einen Unterschied machen“

Faire Blumen schenken
und Frauenrechte stärken

Zum Weltfrauen verschenkte die Fairtrade-Gruppe Sinzig 50 Fairtrade-Rosen auf dem Marktplatz. Foto: privat

10.03.2020 - 15:37

Sinzig. Zum Weltfrauentag werden Rosen als Symbol für Frauenrechte verschenkt. Wovon viele Schenkende und Beschenkte meist nicht wissen, sind die Bedingungen, unter denen die Schnittblumen angebaut werden. Rosen kommen zum Großteil aus afrikanischen Ländern, die Arbeitsbedingungen auf den Plantagen sind oft mangelhaft. Die Fairtrade-Gruppe Sinzig setzt sich für Fairen Handel ein und verteilte Fairtrade-Rosen am Marktplatz. Sie machte damit nicht nur 50 Frauen in Sinzig eine Freude, sondern stärkte auch die Rechte von Arbeiterinnen auf den Plantagen in den Anbauländern.

Ein Großteil, etwa 80 Prozent, der in Deutschland verkauften Schnittblumen kommt aus Anbauländern des globalen Südens wie Kenia, Äthiopien, Tansania oder Ecuador. Tausende Angestellte sind dort mit der Aufzucht, der Ernte, dem Zuschneiden und Verpacken der Schnittblumen beschäftigt. Knapp die Hälfte der Beschäftigten ist weiblich. Schlechte Bezahlung, schlechte Arbeitsbedingungen und Diskriminierung auf den Farmen sind weit verbreitet. „Wenn wir in Deutschland über Themen wie Emanzipation und Gleichberechtigung sprechen, sollten wir dabei nicht an unseren Grenzen Halt machen“, meinen die Aktiven der Fairtrade-Gruppe. „Als Konsumenten haben wir eine Mitverantwortung und können mit unserer Kaufentscheidung einen Unterschied machen. Wer sich für nachhaltige Produkte entscheidet, verbessert damit die Situation der Menschen im Anbau konkret“. Dazu gehört, beim Kauf auf das Fairtrade-Siegel zu achten. Die Fairtrade-Standards schützen die Beschäftigten, indem sie feste Arbeitsverträge, Mutterschutz und Mindestlöhne vorschreiben. Außerdem unterstützt Fairtrade die Beschäftigten dabei, sich zu organisieren und sie erhalten Trainings, damit sie ihre Rechte selbstbewusst einfordern können. Desweiteren wird ein umweltschonender Anbau gefördert und der Arbeits- und Gesundheitsschutz verbessert. Mit dem Kauf von Fairen Blumen werden gleich mehrere Menschen beschenkt: Die Beschenkten bei , die sich an den schönen Blumen erfreuen können und die Arbeiterinnen auf den Plantagen, die durch den Fairen Handel bessere Arbeitsbedingungen und mehr Einkommen erhalten. Damit können sie sich und ihre Familien versorgen und ihren Kindern Bildung ermöglichen.

Im Sinziger Handel werden Faire Blumen und auch viele weitere Faire Produkte angeboten - nicht nur zum Weltfrauentag!

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S. Schmidt:
Ergebnis einer neuen Umfrage in Deutschland: 2/3 der Befragten befürworten ein Abschaffung des EEG und ebenfalls 2/3 würden aus Gründen des Umweltschutzes NICHT auf ihr Auto verzichten. Ziemlich Eindeutig, entgegen dem was uns Politik und Medien ständig einreden. Und ein Supergau für die Feinstaubjünger wenn sich bestätigt, was in Würzburg bereits gemessen wurde: Kein Verkehr und dennoch schlechte Luftqualität.
juergen mueller:
Diese "gespielte" Hilfsbereitschaft täuscht nicht darüber hinweg, dass dies alles nur einem Zweck dient - dem Vorspielen von Für- u.Vorsorge - einfach, weil es zum politischen Geschäft dazu gehört. Poltische Vertreter sind auch nur Menschen, die von jeher nur eines im Sinne hatten - DAS eigene WOHLERGEHEN und das Bedürfnis, daraufhin zu arbeiten, nicht in Vergessenheit zu geraten, in der nächsten Wahlperiode wiedergewählt zu werden. Passend in die Kategorie: "Unglaubhaft, Täuschen und Verlogen". Wenn sich eine Fraktionsvorsitzende als gutes Beispiel bezeichnet, dann ist das nur ein Beispiel dafür, dass man selbst nicht mehr in der Lage ist den Unterschied zwischen "Ehrlichkeit u.Unehrlichkeit" zu erkennen.
juergen mueller:
Herr Bäker - neueste Erkenntnisse haben in Bezug auf Schutzmasken wie auch auf andere Bereiche Hochkonjunktur, der man nicht alles glauben sollte. Ich finde, dass jeder das tun sollte, was er für richtig hält und demzufolge selbstgefertigte Masken anfertigen/tragen sollte, wenn es denn beruhigt. Es liegt mir fern, den Bemühungen, dieser Krise etwas Gutes abzugewinnen u.etwas persönlich dagegen zu tun,negativ gegenüberzutreten.
Jens-Uwe Bäker:
Herr Müller: die einfachen Masken haben nach neuesten Erkenntnissen sowohl einen nennenswerten Schutz der Mitmenschen als auch einen kleinen, aber ebenso wichtigen Eigenschutz. In sofern in der Pflege und Betreuung ein wertvoller Schutz für alle. So bleiben die medizinischen Masken für die Personen, die in den Infektiösen Bereichen tätig sind.
juergen mueller:
Bei all der sicherlich gutgemeinten Hilfsbereitschaft sollte man nicht vergessen, dass diese vermeintlichen "Mundschutzmasken" KEINEN Schutz vor einer Infizierung darstellen, weil maßgebliche Inhalte wie z.B. FILTER oder angepaßte, schlußdichte Formgebung fehlen. Das alles unter stille Helden zu vermerken, entspricht nicht den Tatsachen u.halte es für übertrieben. Diejenigen, die wirklich für uns da sind, Ärzte, Pflegepersonal in Krankenhäusern/Alten- u.Pflegeheimen, caricative Einrichtungen etc.,das sind die denjenigen, die unsere Hochachtung und unseren Respekt verdienen. Wir neigen dazu, uns in Krisenzeiten etwas anzueignen, was uns ohne groß nachzudenken nicht zusteht, ohne darüber nachzudenken, ob es sinnvoll ist oder nicht.
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