Politik | 01.02.2021

AfD Mayen

Gesundheitspolitik in Kreis und Land

Dr. Horst Knopp (im Bild links), AfD Direktkandidat im Wahlkreis 12 und Ratsmitglied Walter Scharbach vor dem St. Elisabeth-Krankenhaus Mayen. Foto: privat

Mayen. Das St. Elisabeth-Krankenhaus Mayen, Teil des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein (GKM), kann sich der vollen Unterstützung der AfD-Vertreter Dr. Horst Knopp und Walter Scharbach in den Gremien im Kreistag und im Stadtrat Mayen sicher sein. Nach den Turbulenzen im GKM in den letzten beiden Jahren, die zu einer erheblichen Personalfluktuation und Verunsicherung der Mitarbeiter im Krankenhaus Mayen führten, können alle Beteiligten aktuell mit mehr Zuversicht in die Zukunft schauen.

Durch die Übernahme der Geschäftsführung durch die SANA-Kliniken und den notwendigen und weiter anhaltenden Umbau in der Gesellschafterstruktur des GKM konnte, auch mit der vollen Unterstützung der AfD-Kreistagsfraktion, die Sanierung des GKM ein gutes Stück vorangebracht werden. Damit haben sich auch die Rahmenbedingungen für das Mayener Krankenhaus verbessert. Erste positive Auswirkungen lassen sich trotz der Coronakrise bereits erkennen.

Als Direktkandidat im Wahlkreis 12 erklärt Dr. Horst Knopp dazu: „Trotz der schwierigen Lage in der jüngeren Vergangenheit sehe ich aufgrund seines Alleinstellungsmerkmals in der östlichen Eifel eine weiterhin positive Entwicklung für das Krankenhaus in Mayen. Gerade der kardiologische Schwerpunkt ermöglicht wie kein anderes Haus der Region die notwendige kurze Reaktionszeit bei kardiologischen Notfällen in der Vordereifel und angrenzenden Regionen. Die geplante Modernisierung der Herzkatheterabteilung muss zügig umgesetzt werden. Aber auch die übrigen Abteilungen im Hause haben erkennbar Fortschritte gemacht und haben ihren Anteil an der positiven Gesamtentwicklung. Das Krankenhaus Mayen leistet darüber hinaus im Rahmen der Verbundweiterbildung mit Hausärzten auch einen unverzichtbaren Beitrag zur Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung in der Region.“ Dr. Knopp weiter: „Im Landtag würde ich mich für die finanzielle Förderung der Einstandortlösung des GKM in Koblenz einsetzen, die zu einer weiteren finanziellen Stabilisierung des GKM führen würde. Außerdem sollte bereits im Planungsstadium die Möglichkeit eines künftigen Satelliten-Campus der Unikliniken Mainz im GKM Koblenz berücksichtigt werden. Dafür wird die AfD-Fraktion eine entsprechende Initiative im Kreistag starten. Darüber hinaus würde ich mich im Landtag für die überfällige Verdopplung des Investitionskostenzuschusses des Landes an die rheinland-pfälzischen Kliniken und für eine Reform des DRG-Abrechnungssystems einsetzen, das mittelgroße Kliniken der Regelversorgung benachteiligt und dessen Fallpauschalensystem dringend an die Vorhaltekosten der Kliniken sowie die Personalintensität in den Kliniken angepasst werden muss. An Arbeit zum Themenkomplex Gesundheit würde es im Landtag erkennbar nicht mangeln.“

Pressemitteilung von

Dr. Horst Knopp,

AfD-Direktkandidat WK 12

Dr. Horst Knopp (im Bild links), AfD Direktkandidat im Wahlkreis 12 und Ratsmitglied Walter Scharbach vor dem St. Elisabeth-Krankenhaus Mayen. Foto: privat

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Kommentare
02.02.202108:32 Uhr
Wally Karl

Wer besseres als ein Arzt, ein Fachmann aus dem Bereich Gesundheit, kann hier Kompetenzen in der Sache einbringen. Die Vertretung durch einen solchen Kandidaten in der örtlichen Politik ist mehr als überfällig.
In seinem Artikel erläutert Herr Dr. Knopp sehr anschaulich und verständlich, welche Probleme zu bewältigen sind und welche Lösungen es hier geben kann.
In der kommunalen Bürgervertretung sollten wir keinen Parteistrategen den Vorzug vor Fachwissen einräumen.
Ein solcher Einsatz, wie hier von Herrn Dr. Knopp, verdient die
Unterstützung durch den Wähler.

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