Politik | 30.01.2026

Wichtiger Schritt für Neuwieds Zukunft

Grünes Licht für Friedrichshof

Neuwied. Nach mehr als vier Jahren zähen Ringens mit der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) kann die Stadt Neuwied das Gewerbegebiet Friedrichshof nun endlich weiterentwickeln.

Die Genehmigung zum Erwerb der Flächen liegt vor – damit ist eine zentrale wirtschaftspolitische Weichenstellung für die Zukunft der Stadt getroffen.

Die Fraktionen von CDU, Bündnis 90/Die Grünen, BSW, FWG und FDP im Stadtrat hatten sich bereits 2021 gemeinsam darauf verständigt, die Erschließung und Nutzbarmachung des großflächigen Gewerbegebietes konsequent voranzutreiben.

Ziel ist es, neue Arbeitsplätze zu schaffen, innovative Unternehmen anzusiedeln und die wirtschaftliche Basis sowie die Steuerkraft Neuwieds nachhaltig zu stärken.

„Der Friedrichshof ist ein zentraler Baustein unserer Strategie, Neuwied zukunftsfest aufzustellen und wirtschaftlich handlungsfähig zu bleiben“, erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende Martin Hahn.

„Die Entwicklung des Gebietes ermöglicht qualitatives Wachstum und stärkt Neuwied als modernen, nachhaltigen Wirtschaftsstandort“, ergänzt Regine Wilke, Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen.

Für Tobias Härtling (BSW) stehen die Menschen im Mittelpunkt: „Neue Arbeitsplätze und wirtschaftliche Perspektiven sind entscheidend für den sozialen Zusammenhalt in unserer Stadt.“

Lars Ebert (FWG) verweist auf die Zusammenarbeit im Rat: „Dass dieses Projekt jetzt realisiert werden kann, ist Ergebnis einer geschlossenen und zielstrebigen Arbeit der Mehrheitsfraktionen.“

Auch Dietrich Rühle (FDP) sieht im Durchbruch ein wichtiges Signal: „Nach langen Verzögerungen können wir nun eine gemeinsam mit der Stadtspitze und dem Land entwickelte Strategie umsetzen.“

Das Mehrheitsbündnis hebt die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Stadtspitze ausdrücklich hervor. Mit der Entwicklung des Gewerbegebietes Friedrichshof eröffnen sich für Neuwied neue Perspektiven für Wachstum, Beschäftigung und Attraktivität.

Pressemitteilung

Neuwieder Bündnis

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