Politik | 21.03.2025, 08:09 Uhr

Remagener Bürgermeister Björn Ingendahl zur Insolvenz des Verbundkrankenhauses Linz-Remagen

Ingendahl: Mit ganzer Kraft für den Fortbestand des Krankenhauses einsetzen

Björn Ingendahl.Foto: ROB
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Remagen. Die Krankenhausverbund Linz/Remagen gemeinnützige GmbH hat am Donnerstag, 20. März 2025, einen Antrag auf Durchführung eines Schutzschirmverfahrens gestellt. Dazu Björn Ingendahl, Remagener Stadtbürgermeister:

„Das Krankenhaus Maria Stern und das medizinische Versorgungszentrum in Remagen sind eine unverzichtbare Säule der Gesundheitsversorgung in unserer Stadt und in unserer Region. Es sichert die medizinische Betreuung für tausende Bürgerinnen und Bürger, bietet wohnortnahe Notfallversorgung und ist ein bedeutender Arbeitgeber für viele Fachkräfte im Gesundheitswesen.

Ich appelliere daher an alle Verantwortlichen, sich mit ganzer Kraft für den Fortbestand unseres Krankenhauses einzusetzen. Die Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger muss oberste Priorität für uns haben und darf niemals wirtschaftlichen Gesichtspunkten untergeordnet werden“, so Bürgermeister Björn Ingendahl.

Björn Ingendahl. Foto: ROB

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