Politik | 11.05.2021

10. Sitzung des Gemeinderats Niederdürenbach

Insbesondere die Olbrückhalle stand im Fokus

Niederdürenbach. Bei seiner 10. Sitzung beschäftigte sich der Gemeinderat insbesondere mit der Olbrückhalle in Niederdürenbach. Der Gemeinderat erteilte an das Architekturbüro KG-Architektur aus Kempenich den Auftrag, eine Bestandsaufnahme der Olbrückhalle Niederdürenbach in Verbindung mit einem sogenannten Nutzungs- und Sanierungskonzept zu erstellen. In diesem Rahmen wird eine Kostenschätzung für eine geplante Sanierung vorgenommen.

Die Ortsgemeinde soll durch das Konzept zudem erfahren, welche Maßnahmen wirtschaftlich sind und welche Alternativen gegebenenfalls bestehen. Startpunkt zur Erstellung des vorgenannten Konzepts wird zunächst ein Austausch zwischen dem Architekturbüro KG-Architektur und der Ortsgemeinde sein. Ortsbürgermeister Sebastian Schmitt führte zur Gesamtthematik aus:

„Die Erteilung dieses Auftrags ist ein erster Schritt, um eine Entscheidungsgrundlage für den Gemeinderat zu schaffen. Wenn das Ergebnis des Architekturbüros vorliegt, wissen wir, welcher ungefähre Kostenrahmen im Zusammenhang mit der Olbrückhalle bei unterschiedlichen Handlungsvarianten auf uns zukommen könnte.“

Im Rahmen der Sitzung konnte Ortsbürgermeister Schmitt dem Gemeinderat mitteilen, dass auf der Grundlage der Stellenausschreibung im Februar nun ein dritter Gemeindearbeiter eingestellt wurde. Seit Mitte April werden die beiden langjährigen Gemeindearbeiter Guido Ritzdorf und Uwe Ritzdorf durch Frank Neiß unterstützt. Zudem wurden einige kleinere Instandsetzungsmaßnahmen durchgeführt: In Niederdürenbach wurde der Regenablauf eines Wirtschaftswegs im Bereich der Gemeindestraße „Im Wingertsberg“ erneuert. In der Gemeindestraße „Veilchenweg“ wurden drei Beete mit Säulen-Hainbuchen neu bepflanzt. Als Unterbepflanzung wird ein bodendeckendes Storchschnabelgewächs „Rozanne“ gepflanzt. Die Ortsgemeinde verspricht sich hiervon eine pflegeleichte und zugleich bienenfreundliche Bepflanzung. In Hain wurden entlang der Busumfahrt in der Verlängerung der Ringstraße zusätzlich Rasengittersteine gesetzt, um den Seitenstreifen zu befestigen und das regelmäßige Ausspülen des Schotterstreifens zu verhindern. Am Carport an der Burghalle in Hain wurde das Pflaster begradigt. Eine weitere zeitnah durchzuführende Maßnahme steht noch aus: Im Laufe des Monats Mai wird unter Berücksichtigung einer Versicherungsregulierung ein größerer Wurzelschaden eines Wirtschaftswegs im Bereich des Ortsteils Hain (Flur 8/Im Scheidgesberg) instandgesetzt.

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare

Einladung zum Neujahrsempfang

  • S.Bastian: @ Boomerang: Bitte bringen Sie Licht ins Dunkel, was die Ahmadiyya Muslim Jamaat mit der von Ihnen genannten Moschee und dem dahinter stehenden Verein gemeinsam hat. Sie scheinen hier etwas durcheinander...
  • Boomerang : Die Koblenzer Abu-Bakkr-Moschee beziehungsweise der dahinterstehende „Verein der Islamischen Kultur Koblenz“ steht unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Das teilt das rheinland-pfälzische Innenministerium...
  • S. Bastian: Troll! Die Ahmadiyya Muslim Jamaat werden nicht vom Verfassungsschutz beobachtet.
  • Dr. Axel Ritter: Das Problem werden u.a. die „neuen“ Brücken sein, von denen die meisten unterseitig zerklüftet sind bzw. sein werden - siehe z.B. „neue“ „Bachemer Brücke“ und „neue“ „Landgrafenbrücke“ -, an denen bei...
  • H. Schüller: Der Stromschlagschutz bei der Bahn ist auf dem Stand vor 100 Jahren. Deshalb passiert fast alle zwei Wochen ein Bahnstromunfall und leider kommen in keinem Bahnsystem so viele Menschen und Tiere um wie im elektrischen.
Imageanzeige
Hausmeister, bis auf Widerruf
Titelanzeige
Dauerauftrag 2026
Stellenanzeige Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement
Anzeige Deko Sale
Stellenanzeige Sachbearbeiterin
Pflegefachkräfte in der Tagespflege(w/m/d)
Maifeld
Rosenmontag in Brohl
Empfohlene Artikel

Bendorf. Der Stadtverband der FDP Bendorf hat auf seinem Ortsparteitag am Mittwochabend einen neuen Vorstand gewählt. Zum neuen Vorsitzenden wurde der 40-jährige Unternehmer und Kommunikationsexperte Jan Wambach einstimmig gewählt.

Weiterlesen

Bendorf. Junge Menschen haben eine Stimme – und in Bendorf auch ein eigenes Gremium: den Jugendbeirat. Er ist die offizielle Interessenvertretung der Kinder und Jugendlichen der Stadt und bietet jungen Menschen zwischen 12 und 18 Jahren die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen, ihre Ideen umzusetzen und bei jugendrelevanten Themen demokratisch mitzuwirken.

Weiterlesen

Bendorf. Die Bendorfer Grünen laden für Mittwoch, dem 4. Februar um 19.30 Uhr zu einer Info-Veranstaltung in den MakerSpace in Bendorf ein. Anhand von konkreten Beispielen und zusammen mit Fachleuten soll nach Lösungen für drängende Zukunfts-Fragen rund ums Haus gesucht werden.

Weiterlesen

Weitere Artikel

Landtagskandidat Guido Orthen: Mehr Sicherheit, weniger Bürokratie und bessere Bildung gefordert

„Mehr Vertrauen, weniger Kontrollstaat“

Ahrweiler. Mehr Sicherheit, bessere Bildung, finanziell starke Kommunen und der absolut notwendige Abbau lähmender Bürokratie: Das waren die zentralen Themen, die der CDU-Landtagskandidat für den Wahlkreis 14, Guido Orthen, bei der Mitgliederversammlung der Senioren-Union, Kreisverband Ahrweiler, im Hotel „Zum Stern“ ansprach. Zunächst dankte Guido Orthen in seinem Grußwort den Mitgliedern der Senioren-Union für ihren großen Einsatz.

Weiterlesen

Allgemeine Berichte

Auszeichnung für Heinz Walbröl

Oberwinter. Am Tag des Ehrenamts des Fußballverbandes Rheinland in Höhrgrenzhausen wurde Heinz Walbröl vom TuS Oberwinter für seinen außergewöhnlichen Einsatz für den Verein geehrt. Der 85 jährige Heinz Walbröl ist eine tragende Säule des Sportvereins und ein wahres Vorbild für soziales und ehrenamtliches Engagement. Seit Jahrzehnten prägt er den Verein mit und hat Generationen von Spielern sowie Vereinsmitglieder inspiriert.

Weiterlesen

Bendorf. Auf Einladung der FDP-Stadtratsfraktion hat sich die FDP-Direktkandidatin für den Landtagswahlkreis 10, zu dem auch Bendorf gehört, über die derzeit aktuellen Projekte und Probleme der Stadt informiert. Sandra Krämer, 24jährige WHU-Studentin, stammt aus Andernach, und hat Bildungs- und Wirtschaftspolitik als die aus ihrer Sicht wichtigsten Politikbereiche bezeichnet.

Weiterlesen

Helfende Hände gesucht
Betriebselektriker
Anzeige Haushaltsauflösungen und Ankauf
Dienstleistungen
Titel
Physiotherapeut/in (m/w/d)
Daueranzeige 2026
GO meets BBS Andernach
Azubi Messe Go bei Blick aktuell
Vorabrechnung, Nr. AF2025.000354.0, Januar 2026
Imagewerbung
Angebotsanzeige (Januar)
Titelanzeige
Betriebsferien Karneval 2026
Karneval in Bad Bodendorf
Anzeige SALE
Experten für Recht/Steuern/Versicherungen