Politik | 11.10.2024

Bündnis 90/Die Grünen Eifel-Mosel-Hunsrück

Insgesamt 11,2 Millionen Euro: Landkreis Cochem-Zell und vier Verbandsgemeinden profitieren von Landesförderung

Kreis Cochem-Zell. Mit dem neuen Regionalen Zukunftsprogramm „regional.zukunft.nachhaltig“ fördert die Landesregierung die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in Rheinland-Pfalz. Unterstützt werden dabei gezielt Kommunen in herausfordernder Lage. Neben dem Landkreis Cochem-Zell profitieren auch die Verbandsgemeinden Ulmen, Zell, Kaisersesch und Cochem von dem Programm und erhalten Fördergelder in erheblichem Umfang. Dazu erklärt die regionale GRÜNE Landtagsabgeordnete Jutta Blatzheim-Roegler:

„Mit dem Regionalen Zukunftsprogramm „regional.zukunft.nachhaltig“ legt die Landesregierung das nächste große Förderprogramm für die Kommunen in Rheinland-Pfalz auf. Der Landkreis Cochem-Zell sowie die Verbandsgemeinden Ulmen, Zell, Kaisersesch und Cochem profitieren in erheblichem Umfang von der Landesförderung. Der Landkreis erhält rund 1,5 Millionen Euro, Ulmen bekommt rund 1,7 Millionen Euro, Zell erhält rund 2,4 Millionen Euro, Kaisersesch bekommt rund 2,5 Millionen und Cochem erhält rund 3,1 Millionen Euro der insgesamt 200 Millionen Euro, die vom Land zur Verfügung gestellt werden.

Uns GRÜNEN ist bei diesem Programm die Nachhaltigkeit besonders wichtig. Der Umgang mit der Klimakrise wird künftig entscheidend für eine gute Lebensqualität in unseren Dörfern und Städten. Dabei wissen die Menschen vor Ort am besten, was gebraucht und am Ende auch genutzt wird. Sei es eine Verschattung am Spielplatz, gute Abstellmöglichkeiten für Fahrräder oder der barrierefreie Ausbau von Bahnhöfen und Haltestellen. All das wird das Land mit dem neuen Programm fördern können.

Die Entscheidung, von welchen Maßnahmen die Menschen besonders profitieren, dürfen auch wir hier vor Ort treffen. Den Dialog mit unseren Bürgerinnen und Bürgern über die besten Maßnahmen für ein gutes und nachhaltiges Leben im Landkreis und in den vier Verbandsgemeinden sollten wir jetzt beginnen.“

Pressemitteilung

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