„Ist das Bürgernähe?“
Leserbrief zum Verhalten des Gewerbeamtes Andernach
Vor etwa zwei Monaten habe ich das Gewerbeamt der Stadt Andernach um eine Stellungnahme betreffend Bestuhlung des Eiscafés an der Stadthausgalerie gebeten. Keine Reaktion. Nach zwei Wochen ein erneuter Versuch. Keine Reaktion. Nach vier Wochen, am 2. Mai 2017, habe ich mit einem Einschreiben mit Rückschein eine Antwort bis 19. Mai 2017 angemahnt. Ich hatte zwecks Kostenersparnis einen an mich adressierten, frankierten Rückumschlag und ein Blatt Papier beigelegt. Keine Reaktion. Das Verhalten, die Ignoranz dieser Dienststelle zeugt nicht nur von schlechtem Stil, es führt auch die gern genutzten Begriffe „bürgerfreundlich“ und „wir kümmern uns“ ad absurdum.
Inzwischen habe ich Herrn Bürgermeister Peitz angesprochen. Dieser wollte der Sache nachgehen. Mittlerweile ist das Problem behoben. Vielen Dank Herr Bürgermeister!
Eine Frage bleibt: Was passiert mit meinem Freiumschlag?
Reinhard Ax, Andernach
Artikel melden
Kreis Ahrweiler: Sorgen um Inklusion bei geplanten Kürzungen
- Julia Doll : Lieber Roman, ja absolut, sehe ich ganz genauso
- Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
Seniorenheim in Mayen: Caritas entscheidet gegen Mayener Standort
- Ignaz Wrobel: Bedauerlich und fragwürdig finde ich, dass offenbar nicht die konstruktive Mitarbeit (!!!) in kommunalen Gremien zur grundlegenden Mitwirkung bei solchen Entscheidungen gesucht wird. Ich würde mich...
- W. Harkort: Danke für diesen Kommentar. Gab es auch Einwendungen wegen seltener Ameisen? Irgendwann in naher Zukunft werden diese Leute ihre Entscheidung bereuen. Dann ist es aber zu spät.
Erno Mahler erhält Walther-Lonnes-Plakette in Bad Neuenahr
- Walter Knieps: Warum erst jetzt ?!?!
- Anzeige -Auf Entdeckungsreise durch die Vulkanregion Laacher See
„Laachus-Botschafter“ begeistert Kinder und Jugendliche
Region. Mit dem Projekt „Laachus-Botschafter“ geht es für Kinder und Jugendliche in Kindergärten und Schulen auf eine spannende Entdeckungsreise durch die Vulkanregion Laacher See. Ziel des Bildungsangebots des Zweckverbands Vulkanregion Laacher See ist es, jungen Menschen auf spielerische, altersgerechte und interaktive Weise Wissen über die Entstehung der vulkanisch geprägten Landschaft, Umwelt- und Naturschutz sowie soziale Kompetenzen und Werte zu vermitteln.
Weiterlesen
Viertklässler der Astrid-Lindgren-Schule erleben Geschichte hautnah
Auf den Spuren der Römer
Rheinbrohl. Ein außergewöhnliches Projekt voller Entdeckungen, Abenteuer und lebendiger Geschichte liegt hinter den vierten Klassen der Astrid-Lindgren-Schule Rheinbrohl. In den vergangenen Wochen verwandelte sich der Unterricht in eine kleine Römerwelt. Im Rahmen eines umfangreichen Römerprojekts tauchten die Kinder tief in das Leben der alten Römer ein und erfuhren Geschichte nicht nur aus Büchern, sondern mit allen Sinnen.
Weiterlesen
Erster Meckenheimer Betreuungsgipfel U6
Qualität und Stabilität der Angebote langfristig sichern und ausbauen
Meckenheim. Aktuelle Herausforderungen im Bereich Kindertagesbetreuung zu identifizieren und tragfähige Perspektiven für eine verlässliche und qualitativ hochwertige Betreuung zu eröffnen, mit diesem Ziel hatte die Stadt Meckenheim in Kooperation mit dem Landschaftsverband Rheinland (LVR) zum ersten Betreuungsgipfel U6 in den Ratssaal eingeladen. Fachkräfte aus den Kindertageseinrichtungen, Vertreterinnen...
Weiterlesen
