SPD-Stadtratsfraktion Koblenz
Klare Erwartungshaltung an die BUGA 2029
Koblenz. Die Vorfreude auf die Bundesgartenschau im Mittelrheintal zwischen Bingen und Koblenz wird hoffentlich im Laufe der Jahre zunehmen.
Einer der wesentlichen und vorhandenen Schwerpunkte ist natürlich die enge Anbindung zwischen dem BUGA-Gelände in Ober- und Unterlahnstein und Koblenz.
Fritz Naumann, SPD-Ratsmitglied, und Denny Blank, Ortsvereinsvorsitzender Altstadt/Rauental, sind der Auffassung, dass auch wegen der klaren finanziellen Beteiligung eine schnelle Wasserstraßenanbindung zwischen dem BUGA-Gelände an der Lahnmündung und der Koblenzer Altstadt eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein muss.
Es kann keinem Gartenschaubesuchenden zugemutet werden, umständlich mit Bahn oder Bus den Weg nach Koblenz zu suchen, denn die Wasserstraße Rhein ist ein idealer Verbindungsweg. Dass dieser schnelle Verbindungsweg auch mit Kosten verbunden ist, ist selbstverständlich, aber das Oberzentrum im Mittelrheintal braucht eine schnelle Anbindung. Die Besucher und Besucherinnen werden natürlich nicht den ganzen Tag auf dem BUGA-Gelände in Lahnstein verbringen. Wenn eine andere Erwartungshaltung an der Lahnmündung vorhanden ist, hat dies mit der Realität und der Erfahrung der BUGA 2011 nichts zu tun.
Thorsten Schneider, wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion: „der Wasserweg zwischen Koblenz und Lahnstein muss als essenzielle Tourismusachse fungieren. Die Verbindung beider Standorte ist von zentraler Bedeutung“
Man hat die Besucherströme genau analysiert und kommt immer zu demselben Ergebnis: Koblenz wird das Tor zur Bundesgartenschau sein, und deshalb müssen die „Macher“ gewährleisten, dass der Pendeldienst per Schiff auf dem Rhein eine klare Voraussetzung ist, um die Besucherströme richtig zu leiten. Denn die hohe finanzielle Beteiligung begründet vonseiten der Politik eine klare Erwartungshaltung.
Pressemitteilung SPD-Stadtratsfraktion
Man hat die Besucherströme genau analysiert und kommt immer zu demselben Ergebnis: Koblenz wird das Tor zur Bundesgartenschau sein, und deshalb müssen die „Macher“ gewährleisten, dass der Pendeldienst per Schiff auf dem Rhein eine klare Voraussetzung ist, um die Besucherströme richtig zu leiten. Foto: Matthias Werth
