FWG AG „Fahrradmobilität“ und „ProRad Andernach“ engagieren sich gemeinsam für ein fahrradfreundliches Andernach
Mit Fahrrad und Notizblock durch die Stadt
Andernach. Auch in Coronazeiten heißt es für die im letzten Jahr gegründete Arbeitsgruppe „Fahrradmobilität“ der Freien Wählergruppe Andernach am Ball zu bleiben, um die Bäckerjungenstadt fahrradfreundlicher zu machen. Gemeinsam mit Klaus Hillesheim, Mitarbeiter der Stadtverwaltung Andernach, unternahmen „ProRad“-Initiator Reinhard Kracht und FWG-Fahrrad-AG-Sprecher Dr. Klaus Peplow vor kurzem eine Radtour durch die Stadt, um als erstes Maßnahmen zur Verbesserung der Fahrradwegeinfrastruktur vor allem sicherheitsrelevante Mängel in Augenschein zu nehmen und über Verbesserungen zu beraten. Herr Hillesheim sicherte zu, schon kurzfristig die verblassten und abgefahrenen Fahrbahnmarkierungen zu erneuern sowie die Beschilderungen zu überprüfen. Weitere Maßnahmen zum Ausbau der Radwege sind ebenfalls in Planung: sichere Abstellplätze, Verbreiterung und qualitative Verbesserung der Wege und mehr.
Dafür hat die Stadt Förderanträge in Millionenhöhe bei Bund und Land gestellt. Auch in derzeit schwierigen Zeiten ist es für die FWG wichtig, dass sich in Sachen Fahrradmobilität etwas tut.
So wird man neben der jüngst durchgeführten Radtour weiterhin eigene Vorstellungen und Ideen in die Ausschüsse einbringen, die sich mit der Weiterentwicklung der Andernacher Fahrradmobilität befassen.
Pressemitteilung
FWG Andernache.V.
Bei einer Radtour durch die Stadt nahmen (v.l.) „ProRad“-Initiator Reinhard Kracht und FWG Fahrrad-AG-Sprecher Dr. Klaus Peplow zusammen mit Klaus Hillesheim von der Stadtverwaltung die Fahrradwegeinfrastruktur in Augenschein. So wie hier in der Aktienstraße, in der teilweise die Markierung des Fahrradweges fehlt, wurden dabei mehrere Mängel und Verbesserungsmöglichkeiten aufgenommen. Hier soll zeitnah Abhilfe geschaffen werden.Foto: FWG Andernach e.V.
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