Dr. Thorsten Rudolph, MdB

Mit Schülerinnen und Schülern über Politik ausgetauscht

Mit Schülerinnen und
Schülern über Politik ausgetauscht

Thorsten Rudolph diskutierte mit Schülerinnen und Schülern der Konrad-Adenauer-Realschule über Politik. Foto: Wahlkreisbüro Thorsten Rudolph/Volker Schmidt

24.06.2024 - 09:32

Region. Wie sieht die Arbeit eines Bundestagsabgeordneten aus? Und welche Meinung hat er zu aktuellen Themen? Die Schülerinnen und Schüler der Integrativen Konrad-Adenauer-Realschule plus in Vallendar hatten vor kurzem die Möglichkeit, Antworten auf diese und andere Fragen rund um den Deutschen Bundestag aus erster Hand zu bekommen. Denn Thorsten Rudolph, SPD-Bundestagsabgeordneter aus Koblenz, nahm sich die Zeit, um mit Schülerinnen und Schülern der achten Klasse über Bundespolitik zu sprechen und zu diskutieren. „Es hat mich sehr gefreut, dass die Klasse so interessiert an Politik war. Mir hat es Spaß gemacht“, so Rudolph nach dem Gespräch.

In der Schulstunde ging es zunächst um allgemeine parlamentarische Arbeitsabläufe in Berlin und den Tagesablauf der Abgeordneten, im Anschluss aber auch um aktuelle politische Themen. So stellten die Schülerinnen und Schüler zum Beispiel Fragen zu den Kriegen in Gaza oder in der Ukraine, aber auch zur Verkehrswende, insbesondere zum Umstieg auf Elektromotoren. Klimawandel, Migration und die Gehälter der Abgeordneten waren weitere Themen. „Gerade weil heute immer offensichtlicher wird, dass unsere Demokratie nicht selbstverständlich ist, sondern von innen und außen bedroht wird, müssen speziell wir als Abgeordnete immer wieder versuchen, demokratische Abläufe und Zusammenhänge sowie die Gründe für bestimmte Entscheidungen zu erklären, um die Politik nachvollziehbar zu machen“, sagt Rudolph. „Aber ich will bei Schulbesuchen natürlich auch immer wissen, was junge Menschen interessiert und bewegt.“

Rudolph bedankte sich am Ende der Veranstaltung bei Sozialkundelehrerin Julia Kübler für die Einladung und dafür, dass sie die Klasse so gut auf die Stunde vorbereitet hatte.

Pressemitteilung Dr. Thorsten Rudolph, MdB

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