Politik | 08.12.2018, 10:24 Uhr

Neugründung einer Neuwieder Juso-Gruppe geplant

„Politik fängt in der Jugend an“

Sie möchten eine Juso-Gruppe für die Stadt Neuwied gründen (v. l.):Conrad Lunar, Janick Schmitz, Celalettin Sarituc, Johanna Krumm, Eva Omerzu und Juso-Kreisvorsitzender Martin Diedenhofen. privat
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Neuwied. Unlängst trafen sich auf Initiative des stellvertretenden SPD-Stadtverbandsvorsitzenden Conrad Lunar junge Neuwieder SPD-Mitglieder, um über die Rahmenbedingungen einer Juso-Gruppe in Neuwied zu sprechen. Eingeladen hatten sie zu diesem Treffen Martin Diedenhofen, seit Kurzem Mitglied im SPD-Landesvorstand und Vorsitzender der Jusos im Kreis Neuwied.

Nach reger Diskussion war man sich einig, dass eine Neugründung notwendig sei, denn „Politik fängt in der Jugend an. Jede oder jeder, der sich engagieren will, sollte daher auch einen Ansprechpartner vor Ort haben“, betonte Diedenhofen. „Ich bin guter Hoffnung, dass wir in Neuwied das notwendige Potenzial haben und eine solche Gruppe aufbauen können. Auch wenn ich gerade erst dem Juso-Alter entwachsen bin, war ich nicht unbedingt immer mit deren Vorschlägen einverstanden. Aber nur durch Vorschläge, Ideen und Aktionen lebt die Politik, daher sehe ich dem Ganzen positiv entgegen, und der Stadtverbandsvorstand wird unterstützen, wo es möglich ist“, versichert Conrad Lunar.

Geplant ist nun, über die SPD-Ortsvereine aktiv um Mitmachen zu werben und mit Aktionen in der Innenstadt und den Stadtteilen interessierte Jugendliche anzusprechen. Juso sein bedeutet übrigens nicht zwingend, SPD-Mitglied zu werden, man kann sich den „Laden“ also auch einmal anschauen. Pressemitteilung des

SPD-Stadtverbands Neuwied

Sie möchten eine Juso-Gruppe für die Stadt Neuwied gründen (v. l.):Conrad Lunar, Janick Schmitz, Celalettin Sarituc, Johanna Krumm, Eva Omerzu und Juso-Kreisvorsitzender Martin Diedenhofen. Foto: privat

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