Politische Wanderung der BI Rübenach mit OB-Kandidaten der CDU
Rübenach. Vor Kurzem trafen sich die Mitglieder der Bürgerinitiative Lebenswertes Rübenach mit dem Koblenzer CDU-Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl Ernst Knopp zu einer politischen Wanderung durch den Ort. Treffpunkt war um 12:30 Uhr der Parkplatz vor dem Rübenacher Friedhof.
Hier wurde bereits ein Kernanliegen deutlich: Gerade im nördlichen Teil der Ortschaft besteht eine erhebliche Lärmbelästigung durch die Autobahn A 48, gegen die die BI unter anderem eine Petition an den Deutschen Bundestag gestellt hat. Kandidat Knopp sicherte zu, dass hier entsprechende Maßnahmen in Form von Lärmschutzwänden vor der Umsetzung stehen.
Tempo 30 ist zentrales Anliegen der Rübenacher
Ein schon lange von den Rübenacher Bürgern gewünschtes Thema sind Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Tempo 30 km/h, zum Beispiel auf der Aachener Straße oder der Alemannenstraße. Letztere, so berichtete der BI-Vorsitzende Rüdiger Neitzel, führt als L 125 nach Mülheim-Kärlich und ist dort aus Lärmschutzgründen auf 30 km/h begrenzt.
Die Mitglieder berichteten Ernst Knopp, dass es viele Beispiele in der Umgebung gibt, in denen Landes-/Bundesstraßen - z. B. die B9 in Bad Breisig – oder sogar Bundesautobahnen – wie die A 565 in Bonn – zur Vermeidung von Lärm mit geschwindigkeitsbeschränkenden Maßnahmen versehen sind. In Rübenach fehlt so etwas völlig, insbesondere in der Aachener Straße, wo aufgrund des Straßenverkehrs bereits zahlreiche Häuser beschädigt sind.
Breitere Bürgersteige und weniger „Schandflecken“
Der politische Rundgang setzte sich über den Friedhof fort bis zum ehemaligen Hofgut der Abtei St. Maximin, das durch einen Rübenacher Bürger umfassend instand gesetzt wurde und nun wieder als wahres Schmuckstück im Stadtteil angesehen werden kann. Weniger erfreulich sind hingegen die Bürgersteige in der Maximinstraße und an einigen anderen Orten in Rübenach.
Der OB-Kandidat bestätigte beim Gang durch die Straßen, dass dies ein absolut drängendes Problem sei, dem sich die Stadt annehmen müsse. Die Ortsbegehung verlief weiter über die Aachener Straße bis zum Kriegerdenkmal, wo ein erneuter Stopp eingelegt wurde, um den Vorschlag der Bi zur Einbahnregelung in diesem Abschnitt der Aachener Straße zu besprechen. Teil der Aktion war auch ein Besuch eines völlig vermüllten Grundstücks in der unteren Aachener Straße, das schon lange ein Ärgernis für die Rübenacher darstellt.
Abschluss im Restaurant „Adana“
Ziel der politischen Wanderung durch Rübenach war das Restaurant „Adana“, wo alle gemeinsam einkehrten und die Mitglieder der Bürgerinitiative die Gelegenheit hatten, dem CDU-Politiker gezielte Fragen nach seiner politischen Agenda für den Stadtteil zu stellen. Der 2. Vereinsvorsitzende Heiner Jellinek übergab Knopp eine Liste mit den wichtigsten Anliegen der Rübenacher, ehe Rüdiger Neitzel die Veranstaltung beendete und sich herzlich bei allen Mitgliedern und dem OB-Kandidaten Ernst Knopp bedankte. Pressemitteilung der
BI Rübenach
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