Politik | 10.12.2025, 15:38 Uhr

SPD begrüßt Teilerfolg für ersten Trinkbrunnen

Jan Badinsky am beispielgebenden Trinkbrunnen von Kaltenengers. Foto: Svenja Budde
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Mülheim-Kärlich. Der Stadtrat von Mülheim-Kärlich hat in seiner Novembersitzung ein deutliches Signal für mehr Hitzevorsorge gesetzt.

Die SPD-Vorlage zur Einrichtung öffentlicher Trinkbrunnen fand Zuspruch und wurde – gemeinsam mit einem FWG-Antrag zur Ausweitung der Refill-Initiative – zur weiteren Ausarbeitung an den Bau- und Vergabeausschuss übergeben.

Dort soll nun ein konkreter Standort und die technische Auslegung erarbeitet und anschließend verabschiedet werden.

Zugleich werden im Haushalt für 2026 Mittel eingestellt, um die Umsetzung vorzubereiten. Damit könnte 2026 der erste Trinkbrunnen im Stadtgebiet realisiert werden.

SPD-Fraktionsvorsitzender Jan Badinsky zeigte sich erfreut über die konstruktive Diskussion: „Wir danken FWG und CDU für ihren Zuspruch und für konstruktive Kritik.“ Auch würdigte Badinsky eine frühere Initiative der Grünen. Mit dem Beschluss ist der Weg nun frei für eine kombinierte Strategie: öffentliche Brunnen als dauerhafte, jederzeit nutzbare Infrastruktur – ergänzt durch Refill-Angebote in Geschäften und Einrichtungen.

„Beides zusammen ergibt ein starkes Netz für die Trinkwasserversorgung in heißen Zeiten. Wir möchten, dass die Sommerhitze nicht das Leben aus der Ortsmitte verdrängt. In kommenden Jahren werden sich die Bürgerinnen und Bürger leichter erfrischen können“, so Badinsky.

Pressemitteilung SPD Mülheim-Kärlich

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Jan Badinsky am beispielgebenden Trinkbrunnen von Kaltenengers. Foto: Svenja Budde

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