FDP fordert Sammelstelle bei der Stadt
Verbesserungsvorschläge nach der Flut
Erfahrungen der Menschen sollen in die zuständigen Entscheidungsgremien eingebracht werden
Meckenheim. Während und nach der großartigen nachbarschaftlichen Hilfe zur Bewältigung der Flut in Meckenheim haben zahlreiche Opfer und Hilfskräfte Ideen entwickelt, wie unsere Stadt sich besser auf eine solche Katastrophe vorbereiten sollte. Damit diese wichtigen Kritiken und konkreten Vorschläge nicht in privaten Gremien versanden, schlägt die FDP vor, dass die Stadt Meckenheim auf ihrer Homepage über einen Link die Möglichkeit schafft, diese Kritiken und konstruktiven Ideen direkt einzubringen. Ein kleines Gremium aus Verwaltung und Stadtratsfraktionen sollte dann die Ergebnisse gezielt in Stadtrat und dessen Ausschüsse einbringen. So wird sichergestellt, dass der Wille der Menschen in Meckenheim an der richtigen Stelle ankommt.
Der FDP-Partei und Fraktionsvorsitzende Heribert Brauckmann betont dazu: „Jetzt ist vordringlich, dass sich die professionellen Organisationen über den Ablauf des Hochwasserereignisses zusammensetzten und genau analysieren, was ist schiefgelaufen, was hat geklappt und wo müssen wir besser werden. Aber auch wir alle sind gefordert, unsere eigene Lebensvorsorge wieder mehr in den Griff zu bekommen und gemeinsam Ideen umzusetzen. Wenn die Stadt den Link auf der Homepage als Sammelstelle für Ideen nach der Flut eingerichtet hat, kann jedes Mitglied der Einwohnerschaft von Meckenheim alles einbringen, was den Menschen so in den Sinn kommt. Also, jeder wird gehört, jeder Gedanke aufgegriffen und die Verantwortung bleibt in den gesetzlich vorgesehenen Bereichen.“
Pressemitteilung der
FDP Meckenheim
