Politik | 26.02.2024

Wäller AfD stellt sich für die Kreistagswahl auf

Die Westerwälder AfD hat auf einem Kreisparteitag Vorbereitungen für die Kommunalwahl am 9. Juni getroffen. Foto: AfD-Kreisverband Westerwald

Westerwaldkreis. Die Westerwälder AfD hat kürzlich auf einem Kreisparteitag unter Leitung des AfD-Landes- und Fraktionsvorsitzenden, Dr. Jan Bollinger (MdL), das Wahlprogramm für die Kommunalwahl am 9. Juni beraten und beschlossen sowie auf der nachfolgenden Aufstellungsversammlung die Kandidaten für die Kreistagswahl gewählt. Als Spitzenkandidat wurde einstimmig der amtierende Fraktionsvorsitzende im Westerwälder Kreistag, Jürgen Nugel aus Oberahr gewählt. Auf die weiteren Plätze wurden folgende Personen/Bewerber gewählt: Gilbert Kalb, Jan Strohe, Clara Alexander, Andreas Puderbach, Harald Berges, Uwe Plaas, Bailey Elisha Wollenweber, Bernd Schneider, Thomas Friedrich, Horst Wollenweber, Werner Nitzsche, Thomas Heck, Andreas Nonn, Elke Blum, Alexander Dorn, Timo Wisser, Meike Dorn, Jan De Cotiis. Pressemitteilung

AfD-Kreisverband Westerwald

Die Westerwälder AfD hat auf einem Kreisparteitag Vorbereitungen für die Kommunalwahl am 9. Juni getroffen. Foto: AfD-Kreisverband Westerwald

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Kommentare
15.03.202418:27 Uhr
juergen mueller

ERGÄNZUNG:
Um die Schärfe aus der ganzen Sache herauszunehmen.
Letzten Endes hat jeder sein Wissen nicht aus erster Hand, sondern verarbeitet/kommentiert das, was man den Medien entnommen hat und ja, was von diesen der Öffentlichkeit zugespielt wird/wurde.
So ist es auch mit der Correktiv-Recherche, die die politische Spaltung weiter verschärft.
Besser wäre es, den in den kommenden Wochen/Monaten fälligen Gerichtsentscheid abzuwarten.

15.03.202412:46 Uhr
juergen mueller

Amir Samed: ZITAT CORREKTIV - "Bei dem Treffen in Potsdam sprachen die Teilnehmer über Pläne, um Millionen Menschen aus dem Land zu treiben. Sie benutzten dafür nicht den Begriff Deportation, sondern den Begriff REMIGRATION. Die Inhalte des Treffens liefen letztlich auf Deportation hinaus. als wir den Text geschrieben haben, entschieden wir uns dafür, dieses Wort nicht für die besprochenen Pläne zu benutzen. Grund für diese Entscheidung war, dass wir das Besprochene für sich stehen lassen wollen, es erscheint uns eindrücklich genug. Die AfD-Teilnehmer am Treffen haben diese Aussage bis heute nicht bestritten, auch die PARTEI hat sich von diesem Plan nicht distanziert". ZUR KLARSTELLUNG: Bis heute hat KEINER der Teilnehmenden an dem Treffen bestritten,dort über Pläne, Menschen aus Deutschland zu drängen, beraten zu haben.Egal wie man es nennt,dafür das richtige Wort zu finden,es läuft auf dasselbe hinaus.
WER solche Ansichten u. Pläne vertritt gehört verurteilt.
VERSTANDEN Hr.SAMED ?!!

13.03.202412:13 Uhr
Amir Samed

Zitat juergen Mueller:"WER lügt jetzt hier, Herr SAMED u. verbreitet bewusst Unwahrheiten?" - Sie HR. mueller, denn CORREKTIV hat mehrfach den Bericht auf seiner Webseite geändert um weiteren Anklagen zu entgehen. Und behauptet aktuell, dass nie von"Deportationsplänen" berichtet wurde, sondern diese Behauptung erst durch die mediale Berichterstattung aufgekommen sei. Das heißt, auch für Sie, es gab niemals irgendwelche "Deportationspläne" noch Gespräche darüber.

12.03.202417:59 Uhr
juergen mueller

Amir Samed: CORRECTIV stand vor Gericht - Verfahren angeregt (Unterlassung bestimmter Aussagen) durch Ulrich VOSGERAU (Anwalt der AfD u. Teilnehmer am Potsdamer Treffen mit "erheblichen Erinnerungslücken"). In den sozialen Netzwerken nutzen RECHTE dies nun, um das Treffen herunterzuspielen (wie SIE z.B.). Es ging NICHT um die Überprüfung der gesamten Recherche, sondern die rechtliche Bewertung einzelner Aussagen. LANDGERICHT HAMBURG: Correktiv hat VOSGERAU in einer Passage (ANTRAG betreff Aussage Wahlprüfungsbeschwerden) falsch zitiert. alle anderen Anträge blieben erfolglos. LG Hamburg bestätigte wesentliche Inhalte der CORREKTIV-Recherche: "An den KERNAUSSAGEN des Correktiv-Berichtes (z.B. bezgl. Deportationspläne) gibt es KEINEN Zweifel.
WER lügt jetzt hier, Herr SAMED u. verbreitet bewusst Unwahrheiten?


12.03.202414:46 Uhr
K. Schmidt

Würde die AfD alle mit Migrationshintergrund aus dem Land werfen, wie auch immer sie das anstellen sollte, dann wäre ein gar nicht so geringer Teil der AfD-Mitglieder und -Wähler auch gleich draußen. Also Problem gelöst. Zumindest, wenn die Welt so einfach und schwarz-weiß wäre, wie sich manche das immer gerne wünschen.

11.03.202417:45 Uhr
Amir Samed

Hallo Herr Solo, mittlerweile ist allgemein bekannt, dass diese sogenannten "Deportationspläne" eine Lüge darstellen und eigentlich nicht mehr verbreitet werden sollten. Das "CORREKTIV" darüber hinaus weitere Behauptungen diesbezüglich zurück nehmen musste, ist ebenfalls Fakt. Deshalb nicht alles Glauben sondern Prüfen und dann die Schlüsse ziehen.

11.03.202411:06 Uhr
Joe Solo

Guten Tag Herr Samed, wie ich erkennen kann, haben Sie einen Namen mit Migrationshintergrund. Falls die AFD jemals in die Regierungbeteiligung kommen dollte, haben Sie leider zu befürchten dass diese Partei Menschen wie Sie diskriminiert und nur aufgrund Ihres Namens nicht mehr in Deutschland haben möchte... Deshalb sollten Sie für jeden Ansatz dankbar sein, der den demokratischen Grundgedanken hochhält - auch wenn er hier von Frau Luxem zugegebenermaßen etwas krass formuliert wird.

09.03.202414:49 Uhr
Gabriele Friedrich

@Rosa Luxem,
die Namen stehen doch im Artikel. Und was haben Sie davon? Das macht die ganze Sache nicht intelligenter.

07.03.202417:32 Uhr
juergen mueller

"Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen".

Das wünsche ich all denjenigen, die sich aus Frust und Unzufriedenheit einer braunen Indoktrination bedienen, ohne jedoch den eigenen Verstand (wenn denn vorhanden) zu nutzen.

06.03.202410:08 Uhr
Amir Samed

Hallo K. Schmidt, die Ausführungen von "Rosa Luxem" sind das Ergebnis jahrelanger und politischer Propagand gegen Andersdenkende (AfD, Ungeimpfte, etc, pp.). Sie verweisen, völlig zurecht, auf ein fehlendes Demokratieverständnis, zur Verteidigung dieser Person sein angemerkt, dass für alle die Meinungsfreiheit gilt. Nicht immer, aber zu häufig folgen solchen Worten die Taten, dies gilt es zu Verurteilen. Deshalb für uns alle zur Erinnerung der Leitspruch der Aufklärung: „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“

06.03.202409:46 Uhr
K. Schmidt

Frau Luxem, verraten sie uns doch bitte, wo sie bedienen, damit ich in der Lage bin dieses Geschäft zukünftig zu meiden. Denn Menschen mit so einem Demokratieverständnis will ich genau so aus dem Weg gehen, wie der AfD. Danke.

05.03.202419:07 Uhr
Rosa Luxem

Ganz ohne Scham und Skrupel treten diese Personen öffentlich mit Foto und Namen. für eine rechtsextreme Partei an. Wieso werden den Figuren keine Namen zugeordnet. Sonst ist es üblich, dass man in der Presse, die Namen von links nach rechts zuordnet. Man möchte ja diese Individuen im realen Leben zuordnen können, falls man ihnen begegnet. Nicht das man solche noch aus Versehen bedient.

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