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Mayener und Neuwieder Familien Heinen auf „Mein Schiff 4“: Aus dem Urlaub wird ein Alptraum
- J. Traut: Wir haben die Reise in den vorderen Orient auch mit der Meinschiff 5 ( ca. 5 Monate vorher gebucht) gemacht. Wir hatten das Glück am 7.2 wieder zurück zu sein. Ich hatte mich vor der Reise auch beim Veranstalter wegen einer Stornierung erkundigt.
- K. Schmidt: Unabhängig von irgendwelchen offiziellen "Reisewarnungen" (und wer prüft die wirklich, bevor er etwas bucht?) hätte ein klein wenig Mitverfolgen der täglichen Nachrichtenlage schon ausgereicht, um sich...
Standorte von Verteilerkästen überdenken
- K. Schmidt: Eine ernstzunehmende Forderung wäre das, wenn es einen konkreten Vorschlag dazu gäbe, wo/wie man die Vielzahl an Schaltkästen anderweitig platzieren möchte, und das am liebsten auch ohne das die Telefon- bzw.
Unterstützung für Dorfprojekte im Kreis Ahrweiler
- K. Schmidt: Die Gemeinden haben immer größere Finanzprobleme. Der Landkreis finanziert sich überwiegend über Umlage aus den Gemeinden. Die Kreisumlage (u.a.) steigt, die Gemeinden können weniger machen, Vereine/Initiativen...
Allgemeine Berichte
Generationswechsel bei der DLRG Bad Honnef-Unkel e.V.
Unkel. Im Rahmen der Ortsgruppentagung hat die DLRG Bad Honnef-Unkel e.V. am 24.02.2026 einen bedeutenden Generationswechsel vollzogen. Die Mitglieder wählten einen neuen Vorstand und stellten damit die Weichen für die zukünftige Arbeit der Ortsgruppe. Mit einem engagierten, jungen Team an der Spitze soll die erfolgreiche Arbeit in Ausbildung, Einsatzdienst und Vereinsleben fortgeführt und zugleich mit neuen Impulsen weiterentwickelt werden.
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Allgemeine Berichte
„Wir müssen reden“: Jugendliche diskutieren mit Landespolitiker:innen auf Augenhöhe
Vallendar. Im Landtagswahljahr 2026 organisiert Haus Wasserburg gemeinsam mit der Fachstelle Jugend im VB Koblenz die Veranstaltungsreihe „Wir müssen reden“.
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Ordensleute der Diözese Trier treffen sich in Leutesdorf
Gemeinschaft über Ortsgrenzen hinweg
Leutesdorf. Mehr als 40 jüngere Frauen und Männer aus unterschiedlichen Ordensgemeinschaften der Diözese Trier waren Ende Februar zu Gast bei den Johannesschwestern von Maria Königin in Leutesdorf am Rhein.
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Die Euphorie von Herrn Kock kann ich nicht teilen. Ja, Planungssicherheit bei der Heizthematik wäre wunderbar, nach den Entwicklungen der letzten paar Jahre. Aber ist dieser vorgestellte Wärmeplan in irgendeiner Form geeignet, diese Sicherheit zu bieten? Nachdem ich mir die 128 Seiten im Ratsunterlagensystem der Koblenzer Verwaltung angeschaut habe, sehe ich das nicht. Und in den dazu noch zu findenden Unterlagen früherer Sitzungen findet man den Hinweis, dass die Erstellung des Plans mit 135.000 Steuereuros gefördert wurde, ein Eigenanteil der Stadt Koblenz dürfte da noch dazu kommen. Ich tendiere da eher zu der Sichtweise von Herrn Samed. Viel Geld für viel Papier ausgegeben, ein Merkmal was sich in deutscher Politik über viele Ebenen viel zu oft findet. Und der tatsächliche Nutzen dieses "Plans" erschließt sich mir nicht. Damit sich flächendeckend Heizverhalten/Brennstoffe etc. ändert muss man an andere Rahmenbedingungen dran, nicht an Hochglanzbroschüren.
Frei nach Bertolt Brecht: "Ja, mach nur einen Plan, sei nur ein großes Licht!
Und mach dann noch’nen zweiten Plan, geh’n tun sie beide nicht."
Es ist erfreulich, dass der Kommunale Wärmeplan für Koblenz ,früher als vom Gesetzgeber gefordert, kommt. Die Koblenzer Hausbesitzer warten auf Planungssicherheit. Eine Pflicht zum Anschluss ans Nahwärmenetz gibt es bislang in keiner Kommune in RLP. Es komt jetzt auf gute Argumentationsarbeit der Energieversorger an. In den meisten Gebieten zeichnet sich aber ohnehin ab, dass es bei der Wärmepumpe bleibt. Noch bis 2028 gibt es hierfür einen "Frühbucherrabatt" durch das GEG.