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Sozial Kaufhaus Bendorf geschlossen!
- Tanja Busch : Ich kaufe am liebsten nachhaltig und finde es mehr als schade, dass Inpetto schließen musste. Es war immer ein Erlebnis dort einzukaufen und ich würde mir wünschen, dass sich ein neuer Platz in Bendorf anbietet für Second Hand Ware.
Illegale Müllentsorgung sorgt erneut für Ärger
- Heuschrecke: Das ist leider nicht nur in Kesselheim es sieht leider überall an den Container so aus
- Boomerang : Schlimme Zustände. Allerdings wird da anscheinend auch nicht oft genug geleert. Und der Wertstoffhof war zwischen den Jahren komplett zu.
Karriere - und Laufbahnberatung für Frauen
- Boomerang : Ist schon lustig.In gut bezahlten Führungsberufen ist die Frauenquote Gaaanz wichtig und wird gefördert und gefordert.Was ist mit dieser Quote bei LKW Fahrern , Dachdeckern, Maurern usw? Es geht nicht um Gleichberechtigung es geht um Geld Neid.
Münstermaifeld. Nach dem Auswärtspunkt beim letzten Spiel in Trier erwartete eigentlich niemand, dass beim Auswärtsspiel in Oberthal etwas zu holen wäre. Aber umso befreiter spielten die Akteure auf…
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Viedeler Tollitäten starten in die Session
Höhenflug für Stefan I. und Nicole I
Polch/Viedel. Die Session 2026 hat für das Viedeler Regentenpaar Stefan I. und Nicole I. mit Paukenschlägen und einer ordentlichen Portion Adrenalin begonnen. Innerhalb weniger Tage absolvierten die Tollitäten ihre ersten großen Termine und bewiesen dabei nicht nur rheinischen Frohsinn, sondern auch absolute Schwindelfreiheit.
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Jecken im Wiedbachtal
Zugsammeln für den Rosenmontagszug
Waldbreitbach. Am 16. Februar werden die Jecken im Wiedbachtal wieder durch Waldbreitbach ziehen. Unter dem diesjährigen Motto: Der eine bringt den Käse, die andere den Wein – so muss ein Prinzenpaar heute wohl sein, feiert die KG Brave Jonge dieses Jahr ihren Karneval unter der Regentschaft von Prinz Dodo I. und Prinzessin Anne I..
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Die Euphorie von Herrn Kock kann ich nicht teilen. Ja, Planungssicherheit bei der Heizthematik wäre wunderbar, nach den Entwicklungen der letzten paar Jahre. Aber ist dieser vorgestellte Wärmeplan in irgendeiner Form geeignet, diese Sicherheit zu bieten? Nachdem ich mir die 128 Seiten im Ratsunterlagensystem der Koblenzer Verwaltung angeschaut habe, sehe ich das nicht. Und in den dazu noch zu findenden Unterlagen früherer Sitzungen findet man den Hinweis, dass die Erstellung des Plans mit 135.000 Steuereuros gefördert wurde, ein Eigenanteil der Stadt Koblenz dürfte da noch dazu kommen. Ich tendiere da eher zu der Sichtweise von Herrn Samed. Viel Geld für viel Papier ausgegeben, ein Merkmal was sich in deutscher Politik über viele Ebenen viel zu oft findet. Und der tatsächliche Nutzen dieses "Plans" erschließt sich mir nicht. Damit sich flächendeckend Heizverhalten/Brennstoffe etc. ändert muss man an andere Rahmenbedingungen dran, nicht an Hochglanzbroschüren.
Frei nach Bertolt Brecht: "Ja, mach nur einen Plan, sei nur ein großes Licht!
Und mach dann noch’nen zweiten Plan, geh’n tun sie beide nicht."
Es ist erfreulich, dass der Kommunale Wärmeplan für Koblenz ,früher als vom Gesetzgeber gefordert, kommt. Die Koblenzer Hausbesitzer warten auf Planungssicherheit. Eine Pflicht zum Anschluss ans Nahwärmenetz gibt es bislang in keiner Kommune in RLP. Es komt jetzt auf gute Argumentationsarbeit der Energieversorger an. In den meisten Gebieten zeichnet sich aber ohnehin ab, dass es bei der Wärmepumpe bleibt. Noch bis 2028 gibt es hierfür einen "Frühbucherrabatt" durch das GEG.