Freie Wähler Mayen sehen Betriebsträgerschaft als zentralen Faktor im Kita-System
Zwei neue Kitas in Mayen geplant
Mayen. Bei den Überlegungen zur zukünftigen Betriebsträgerschaft der geplanten zwei neuen Mayener Kitas sind für die Freien Wähler Mayen (FWM) neben finanziellen Aspekten auch inhaltliche Fragen entscheidend. Finanziell: Die Stadt müsste pro Jahr als Betriebsträger wesentlich mehr Kosten tragen, als wenn z.B. die katholische KiTa gGmbH Träger bleibt. Dies ergibt sich einerseits aus dem rheinlandpfälzischen Kita-Gesetz; danach erhalten kommunale Träger 2,5 Prozent weniger Zuschüsse vom Land für die Personalkosten. Andererseits würde der angemessene Trägeranteil des freien Trägers (zukünftig evtl. 5 %) auch zu Lasten der Stadt entfallen, sodass diese zukünftig etwa 7,5 Prozent der Betriebskosten für jede der Kitas mehr zahlen müsste. Inhaltlich betonen die Freien Wähler besonders zentrale Impulse des Landeselternausschusses Rheinland-Pfalz: Wesentlich für ein gutes Kita-System ist danach die erfolgreiche Kooperation aller Verantwortungsträger (Träger, Kommunen, Eltern, Bildungsministerium u.a.). Größte Gefahr ist eine Vermeidungsstrategie. Gegen diese Innovationen und gute Erziehungsarbeit lähmende Strategie darf es nicht darum gehen, nur das Nötigste zu machen, sondern es ist alles, was geht, möglich zu machen! Einheitliche Standards, multiprofessionelle Teams, Entlastung der pädagogischen Kräfte von Verwaltungsaufgaben sowie ausreichendes Personal (mit Reserven für Notfälle und Engpässe!) sind nach dem Landeselternausschuss die Basics, die durch die Auswahl eines anerkannten Betriebsträgers angestrebt werden sollten. Aus diesem Grunde favorisieren die Freien Wähler Mayen ein Fortbestehen der derzeitigen Betriebsträgerschaft mit der KiTa gGmbH, um an die gemachten guten Erfahrungen anzuknüpfen!
Pressemitteilung
Freie Wähler Mayen
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