Einjähriges Bestehen des Studierendentreffpunkts Baracke wurde gefeiert
Henrike Fillips: „Die Baracke wird sehr gut angenommen“
Remagen. Seit einem Jahr gibt es die Studierendenkneipe Baracke in Remagen in der Fußgängerzone. Dieses Ereignis wurde am Samstag offiziell gefeiert. Neben der Asta-Vorsitzenden Henrike Fillips nahmen zahlreiche Studenten und natürlich die Thekencrew an der Feier teil. Zu den Gratulanten zählten in Vertretung für Bürgermeister Herbert Georgi Beigeordneter Rolf Plewa, einige Vertreter aus der Kommunalpolitik und Vermieter Peter Wyborny. „Unsere Baracke trägt sich selbst und wird von Studenten und auch von Einheimischen sehr gut angenommen“, freute sich die Asta-Vorsitzende Fillips. Maßgeblich für die Gesamtorganisation der Baracke zuständig seien Viktor Klug, Eric Pfanstiel und Robert Magiera vom Asta-Referat. Die Theke werde von Studenten besetzt. „Jeder, der Zeit und Lust hat, kann hier gerne mitmachen“, betone Fillips und setzte hinzu, dass dies rein ehrenamtlich sei. „Unsere Baracke trägt sich selbst. Das war auch eine Auflage des Landesrechnungshofes“, erläuterte die Asta-Vorsitzende Fillips. Gründer der Baracke seien Gero Hennessen und Yannic Lenssen gewesen. Nach einem Jahr könne man durchaus sagen, dass die Baracke sehr gut angenommen werde, sowohl von Studenten als auch von Einheimischen. Besonders die Fußballübertragungen auf Großleinwand am Wochenende würden Gäste anziehen.
Prächtig geschmückt zeigte sich denn auch die Baracke zur Geburtstagsfeier, bei der die große Geburtstagstorte natürlich nicht fehlte. Sehr zur Freude der Gäste gab es am Geburtstagsabend das Motto 3 - 2- 1, drei Euro für den Longdrink, zwei Euro für das Bier und ein Euro für „nen Kurzen“.
