Wölle-Möhne feierten ausgelassen 8 mal 11-jähriges Jubiläum bei der Sessionseröffnung im Wölle-Glaspalast
Möhnescharen feiern ausgelassen den Sessionsstart
Weit über 250 Möhne der Rheinschiene feierten mit den Wölle-Möhne das närrische Jubiläum
Oberwinter. Mit einer riesigen Gästeschar von weit über 250 Möhne der gesamten Rheinschiene feierten am Samstag die Wölle-Möhne Oberwinter um ihre neue Obermöhne Heike Reinartz und die neue Sitzungspräsidentin Anita Schreiber ihr 88-jähriges Jubiläum und den Start in die neue närrische Session. Nach und nach liefen im prächtig geschmückten Glaspalast die Möhnegruppierungen vom Rhein ein und rasch wurde es knubbelig voll.
Im Saal herrschte beste Stimmung
Die Gratulanten in Serie brachten alle als Präsent eine Bühnenüberraschung mit, so dass das Programm sich absolut sehen lassen konnte. Auf den Termin, statt am 11. im 11., am Samstagmorgen, dem 14., hatten sich alle Obermöhne im Vorfeld geeinigt. So zeigte sich die neue Wölle-Obermöhne Heike Reinartz restlos begeistert über das herrliche Treffen zum Start in die jecke Session. Für beste Stimmung sorgte denn auch Sitzungspräsidentin Anita Schreiber, die diesen Part bestens kennt, und selbst lange Jahre als Obermöhn in Oberwinter fungiert hat. Mit dabei beim närrischen Event der Möhne waren natürlich neben dem Tambourcorps Oberwinter um Vorsitzende Katja Pertz und Tambourmajor Fred Jonen auch die neue Oberwinterer Kinderprinzessin Lea I. Pöpping mit ihrem Hofmarschall Niklas Müller und ihrer Hofdame Schwester Pia Pöpping, die vor zwei Jahren den Hafenort als Jugendregentin regiert hatte. Im weiteren Programm des stimmungsgeladenen Morgens und Nachmittags begeisterten unter anderem „A-Capella OW“ mit tollen a-capella-songs, die Kindertanzgruppe des Remagener Stadtsoldatenkorps, das Kindertanzpaar der Hafengarde Oberwinter, Luca Bögeholz und Emma Lopez, sowie das Tanzduo der Rot-Weißen Funken Unkelbach, Nina Wiest und Patricia Bock mit fantastischen Tänzen. Bis in den Nachmittag feierten die Möhnescharen des Rheins mit den Wölle-Jubiläumsmöhne ausgelassen den Sessionsstart, bis sie am Abend bei den jeweiligen Proklamationen in ihren Orten wieder aufliefen.
Die Möhnegruppe Remagen.
Artikel melden
09.01.: Bus stürzt in Graben
- Achim Hoffmann: Warum nicht? Weil sie denken es gibt hier keine ISUZU Busse? Wenn das der Ansatz ist: ich meine es wurden 70 Stück neu beschafft.
- Johannes Hübner: Das Foto mit dem Isuzu-Bus gehört wohl nicht zu dem Unfall - Sie sollten solche Dinge unbedingt kennzeichnen.
Infoveranstaltung: Wiederherstellung der Ahr
- HansE: Herr Schmidt, sie vergessen, dass wir im Michelland leben. Hier mahlen die Mühlen bekanntlich langsam. Also regen Sie sich nicht auf, wir können die Geschwindigkeit, mit der unsere Beamten arbeiten, ohnehin nicht beeinflussen.
- K. Schmidt: "Der Wiederaufbau soll ökologisch wertvoll, klimafolgenangepasst, nachhaltig und attraktiv für die Bürgerschaft gestaltet werden." - Ja, alles schön und gut, aber wie wäre es denn mal mit "schnell"?...
Info-Veranstaltung: Blackout - wie sorge ich vor?
- K. Schmidt: Zu Berlin gibt es einen Bericht des dortigen Rechnungshofes, vom Ende letzten Jahres, der in einigen Punkten Defizite des staatlichen Katastrophenschutzes anspricht. Unter anderem gibt es viele Behörden,...
Kita-Kinder machen sich gegen Kinderarbeit stark
Sternsinger besuchten das Rathaus
Mendig. „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ heißt das Leitwort der 68. Aktion Dreikönigssingen, bei der die Sternsingerinnen und Sternsinger bundesweit von Tür zu Tür ziehen.
Weiterlesen
TuS Grün-Weiß verkauft sich stark vor ausverkaufter Halle
Großer Pokalabend in Mendig
Mendig. Ein besonderer Handballabend in der Mendiger Kreissporthalle: Im Drittrundenspiel des HVR-Pokals empfing der TuS Grün-Weiß Mendig e.V. die hochklassig besetzte Mannschaft des HV Vallendar. Trotz der deutlichen Favoritenrolle der Gäste, die mit Spielern aus Oberliga und Regionalliga antraten, zeigte das junge Mendiger Team eine beeindruckende Leistung und hielt über die gesamte Spielzeit auf Augenhöhe mit.
Weiterlesen
Verschobene Abiturprüfungen setzen Schüler und Schülerinnen zusätzlich unter Druck
LSV Rheinland-Pfalz äußert Besorgnis über Verschiebung der Abiturprüfungen
Region. Die Landesschülerinnenvertretung Rheinland-Pfalz (LSV RLP) zeigt sich besorgt über die Verschiebung von Abiturprüfungen. Viele Schülerinnen bereiten sich über Monate hinweg intensiv auf diese Prüfungen vor – sowohl fachlich als auch mental. Kurzfristige Terminänderungen führen daher zu zusätzlichem Stress, großer Unsicherheit und einer erheblichen psychischen Belastung, insbesondere für Schüler*innen mit Prüfungsangst.
Weiterlesen
