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FSV 1912 Dieblich e. V.

Ein gelungener Start in der Bezirksliga

Ein gelungener Start in der Bezirksliga

Die sieben Dieblicher Wingerts Walker umrahmt vom vierköpfigen Veranstalter-Team des Turngau Rhein-Mosel.Foto: privat

19.09.2017 - 16:34

Dieblich. Vergangenen Samstag trat die 1. Mannschaft des FSV Dieblich/Volleyball ihre erste lange Fahrt in der Bezirksliga Rhein/Mosel an. Nach 125 Kilometer erreichte die Damen Gutweiler an der Ruwer und deren sehr schöne Sporthalle. Im ersten Satz zeigte die Mannschaft große Nervosität und so verwunderte es nicht, dass viele vermeidbare Fehler entstanden. Die Damen kamen nicht so richtig ins Spiel, schafften es aber trotzdem, einen größeren Rückstand aufzuholen und den ersten Satz noch mal spannend zu machen. Für den Satzgewinn war es aber zu spät. Direkt nach dem Satzverlust kam die Äußerung der Spielerinnen „Egal, dann holen wir uns halt den nächsten Satz“. Und tatsächlich, die Mannschaft zeigte wieder ihre Stärken und bestimmte ab nun ganz klar den weiteren Spielverlauf. Die Mannschaft hatte sich gefunden, das Selbstbewusstsein war da und die nächsten drei Sätze gingen klar an Dieblich. Mit der Leistungssteigerung ab dem zweiten Satz und der dann gezeigten Leistung war der Sieg hochverdient und der FSV Dieblich I feierte einen gelungenen Start in der Bezirksliga. Die Mannschaft setzte sich folgt zusammen: Susanna Jung, Cecilia Kock, Sarah Künster, Jana Nieskes, Susanne Reif, Theresa Reif, Andrea Wolfermann, Saskia Wubbernitz und Franciska Zastrow. Am Samstag, 23. September, empfängt der FSV Dieblich ab 14 Uhr die Mannschaften aus Burgbrohl und Bitburg.


Dieblich II


TSV Emmelshausen - FSV Dieblich II: 3 : 0. Als sich die zweite Mannschaft der Volleyballdamen zum Abschluss der letzten Saison für die Bezirksklasse qualifizierte, war allen Beteiligten bewusst, dass dies ein großes Wagnis bedeutet. Deshalb konnte die Devise nur lauten: „Lernen, nach vorne schauen und sich nicht von der Größe und dem Alter gegnerischer Spielerinnen beeindrucken lassen“. In den ersten beiden Sätzen gegen Emmelshausen gelang dies auch weitestgehend, obwohl mit Jolana Arnold und Sophie Jung gerade die beiden größten Spielerinnen gesundheitlich stark angeschlagen waren. Im ersten Satz beeindruckten die Dieblicher Mädchen durch konstant gute Angaben und gutes Aufbauspiel. Erst gegen Ende des Satzes setzen sich Erfahrung und Cleverness auf Seiten der Gegner durch. 18 Punkte in diesem Satz waren aber durchaus respektabel. Leider agierten die Dieblicher Mädchen bis Mitte des zweiten Satzes unkonzentriert und fahrig, viele Bälle wurden ohne Druck auf den Gegner abgegeben. Erst gegen Ende des Satzes gelang es wieder, das Spiel ausgeglichen zu gestalten und 16 Punkte auf der Habenseite zu verbuchen. Die Aufschläge, bis dahin ein Plus auf Dieblicher Seite, wurden bis zur Hälfte des dritten Satzes alle „in den Sand gesetzt“. Dieser Schwachpunkt ließ die junge Mannschaft dann vollends die Hoffnung auf eine Wende des Spiels verlieren. So ging der dritte Satz mit 12 : 25 schnell an Emmelshausen. Vieles ist neu in dieser höheren Spielklasse: mit der „zurückgezogenen Sechs“ wird ein neues System in der Feldabwehr geprobt und das Spiel mit „Libero“ muss sich erst bewähren. Hier könnte „Nesthäkchen“ Lilly Girz als Jüngste ihren Platz in der Mannschaft gefunden haben. Positive Aspekte aus diesem ersten Spiel: die hohe Laufbereitschaft und das gute Spiel der Stellerinnen Sarah Schömel und Maya Wolf. Mit einer gesunden Sophie und Jolana wird auch der Angriff besser punkten. Wegen des enormen Einsatzes verbuchten die Gegnerinnen zwar kaum direkte Punkte in der Angabe, jedoch fehlte in der Ballannahme auf Dieblicher Seite oft noch die nötige Präzision, um noch etwas Druck von den Stellerinnen zu nehmen. Daran muss in den nächsten Wochen gearbeitet werden.

Für Dieblich spielten: Jolana Arnold, Lilly Girz, Sophie Jung, Leonie Kaufmann, Anna Künster, Helena Scheerer, Sarah Schömel, Kim Schwank und Maya Wolf.


U 18 – Rheinland- meisterschaft weiblich


Bereits am Sonntag, 10. September, fand in der Pollenfeldhalle in Koblenz die U 18 – Rheinlandmeisterschaft statt. Mit einer ganz jungen Mannschaft erreichte der FSV Dieblich einen guten 4.Platz.

In der Vorrunde konnte das entscheidende Spiel gegen Altenkirchen mit 2:0 gewonnen werden. Gegen Etzbach spielten die Mädels, vor allem im zweiten Satz, sehr stark. Zu einem Satzgewinn reichte es aber leider nicht. Im Halbfinale warteten dann die Favoritinnen aus Wierschem. Der erste Satz ging sehr deutlich verloren, im zweiten Satz zeigten die Mädels aber, dass sie auch sehr gut Volleyball spielen können und brachten die Mannschaft aus Wierschem an den Rand einer Niederlage. Der Satz wurde mit 21:25 verloren und hier zeigte sich, dass die jungen Mädchen noch nicht die Nervenstärke haben, die entscheidenden Punkte zu setzen. Aber das wird noch kommen. Im Spiel um Platz 3 ging der erste Satz mit mäßiger Leistung verloren, aber im zweiten Satz zeigte die Mannschaft wieder ein komplett anderes Gesicht. Eine sehr gute Leistung reichte aber erneut nicht zum Satzgewinn, da auch hier die letzten 3 Punkte aus persönlichen Fehlern der Dieblicher Mannschaft entstanden. Nicht Neuwied hat die letzten 3 Punkte gemacht, sondern Dieblich hat die Möglichkeiten nicht genutzt und verlor damit den Satz mit 24:26. Dennoch ist anzuerkennen, dass sich die Mannschaft sehr gut präsentierte. Wenn in den entscheidenden Phasen mehr Nervenstärke gezeigt wird, wird der Erfolg nicht lange warten. Mannschaft und Trainer waren mit dem Tag aber sehr zufrieden, auch weil die jungen Spielerinnen einiges an Spielpraxis erhielten. Die Mannschaft setzte sich wie folgt zusammen: Jolana Arnold, Lilly Girz, Sophie Jung, Anna Künster, Kim Schwank, Maya Wolf, Franciska Zastrow.


FSV Dieblich / Wingerts-Walker


Der Turngau Rhein-Mosel hatte mutig zum 1. GAU-WALKING-DAY eingeladen, und der Walking-Treff Dieblich erfreute die Sportlerherzen der Turngau-Veranstalter durch (s)eine Solo-Vorstellung. Leider nahm keine weitere Walking-Gruppe an dieser sonnigen Veranstaltung teil. Somit konnten die Wingerts Walker auch ihren Wunsch bzgl. der Streckenlänge äußern, der dann prompt erfüllt wurde: Es sollte bitte die „lange“ Strecke von 12 Kilometer sein. Der Weg nach Weitersburg hatte sich allemal gelohnt. Bestens gelaunt und begleitet von einem angenehmen Sonne-Wolken-Mix wurde nach einem leichten Warming-Up der Weitersburger Wald erwalkt. Nach 2/3 der Strecke kehrte die Gruppe in einer Gaststätte ein und tankte auf – und das an einem sonnigen, windstillen Plätzchen im Außenbereich! Das letzte Drittel startete mit plötzlichem und erheblichen Donnergrollen sowie bedrohlich schwarzen Gewitterwolken. Doch glücklicherweise streifte die gewittrige Front die mutigen Walker/Innen nur und alle kehrten trainiert und mit Teilnahme-Medaille belohnt zu den Autos zurück.

Pressemitteilung

des FSV Dieblich

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Kommentare
juergen mueller:
Was heutzutage so alles eine Pressemitteilung wert ist. Da wird jemand, alkoholisiert, gleich zu etwas abgestempelt, was noch garnicht bewiesen ist und womöglich nur aus einer Alkohollaune heraus geschah. Sicherlich ein öffentliches Ärgernis und zugleich für die ausführende Hand auch lebensbedrohlich. Aber ein Aufreger? Finde ich nicht. Da regen sich wieder Zweibeiner über etwas auf, was sie mit Sicherheit, zwar nicht öffentlich (oder doch?), aber zumindest zuhause im stillen Kämmerlein oder einem sonstigen stillen Örtchen selbst schon einmal "gehändelt" haben. Da ging jemandem ganz einfach nur der TRIEB durch, was der TRIEBfahrzeugführer ja auch sofort erkannt hat, der ja sehr genau hingeschaut haben muss.
ROTMILAN:
Für alle, die nicht das geistige Niveau von EIKE e.V. und Herrn Uwe Klasen erreicht haben - soll heißen: Das Zusammenfallen von zwei/mehreren Ereignissen bedeutet noch keine Wechselbeziehung der Ereignisse und erst recht noch keine Ursache/Ursächlichkeit für ein bestimmtes Ereignis - eine bestimmte Erscheinung in der Natur. Herr Klasen leugnet den Klimawandel durch jedenfalls überwiegend menschliche Einflüsse auf dem geistigen Niveau von Scheinwissenschaftlichkeit. Was sich klug anhören soll, ist nicht zwangsläufig klug aus sich heraus. Die Analyse von Frau Dr. Etscheidt ist zutreffend. Wer dies in Zweifel zieht mit "Argumenten" der dargestellten "Güte" von Herrn Klasen, wird auch nicht in Zweifel ziehen, dass die Erde eine Scheibe sei.
Uwe Klasen :
Klimawandel, Starkregen: Eine Koinzidenz ist noch keine Korrelation und bedeutet erst recht noch keine Kausalität
J. Holstein:
Es steht zu hoffen, dass die Planer bei einer zukunftsfähigen Lösung für die Innenstadt nicht ausschließlich für das Verkehrsmittel Auto planen. Während man in vielen Städten ja bereits verzweifelt überlegt wie man Belastung in den Innenstädten verringern kann, sollte man in Sinzig aus den Fehlern der Vergangenheit lernen und bei der Planung den Fokus auf die emissionsfreien Verkehrsmittel Fahrrad und Füße richten. Eine Anbindung an den Bahnhof oder die Ahr muss in Sinzig nun definitiv nicht auf Autoverkehr ausgerichtet sein - zum Glück sind es ja jeweils nur wenige hundert Meter! Mit einem vernünftigen, funktionierenden Leihradkonzept, echten Radwegen und einer autofreien Anbindung an Wanderstrecken könnte Sinzig seine Attraktivität als touristisches Ziel zukunftsfähig ausbauen.
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