Fußball-Bezirksliga Ost
Ein mühsamer, aber verdienter Sieg der Becker-Elf
VfB Linz - Spvgg EGC Wirges II 1:0 (1:0)
Linz. Am 21. Spieltag der Fußball-Bezirksliga Ost landete der VfB Linz einen mühsamen 1:0 (1:0)-Sieg über die Spvgg EGC Wirges II und verteidigte den dritten Tabellenplatz gegenüber Verfolger SG Weitefeld erfolgreich. Die Partie lebte von zwei verschiedenen Halbzeiten. In den ersten 45 Minuten beherrschten die Gastgeber die Szenerie, erlebten die Zuschauer Einbahnstraßenfußball Richtung Wirgeser Tor. Für die erste Aufregung sorgte Schiedsrichter Paul Besjaew aus Bendorf, als er nach einem klaren Foul an VfB-Torjäger Dijan Ramovic im Gästestrafraum zunächst auf Vorteil entschied und dann nicht mehr den Mut hatte, das Foulspiel im Nachhinein zu bestrafen.
Es blieb aber über 90 Minuten die einzig wichtige umstrittene Entscheidung des Unparteiischen. Ramovic leistete auch die Vorarbeit für den Führungstreffer der Platzherren. Mit einem gekonnten Absatzkick brachte er seinen Mannschaftskollegen Yannik Becker in Schussposition, der in der 25. Minute unhaltbar zum 1:0 einlochte. In der Folgezeit blieben die Linzer am Drücker und tauchten immer wieder gefährlich im Wirgeser Strafraum auf, ein weiterer Treffer wollte aber trotz größter Bemühungen nicht mehr fallen.
„Wir hätten aus unserer Überlegenheit mehr machen müssen. Für das deutliche spielerische Übergewicht war die 1:0-Führung zu wenig“, klagte der VfB-Coach Paul Becker, der sich zur Pause einen größeren Vorsprung gewünscht hatte. Nach der Halbzeit fand die Wirgeser Oberligareserve besser ins Spiel und bemühte sich vehement um den Ausgleich.
Doch auf eine hundertprozentige Einschussmöglichkeit wartete der Spvgg-Spielertrainer Stefan Schäfer vergeblich. „Wir haben alles probiert und nach dem Wechsel taktisch umgestellt.
Wir waren die aktivere Elf und wollten den Ausgleich unbedingt“, war er zwar nicht mit dem Ergebnis, aber mit dem Willen seiner Mannschaft in der zweiten Hälfte zufrieden.
Im Lager des VfB Linz zeigte Becker Verständnis für den Leistungsabfall seines Teams. „Wir haben die Kontrolle von Minute zu Minute mehr verloren. Meinen jungen Spielern merkt man den Kräfteverschleiß an. Wir pfeifen aus dem letzten Loch“, sagte Becker und sah locker auf die nächste Aufgabe: „Nun fahren wir mit einem Sieg im Rücken zum Derby nach Straßenhaus.“
VfB Linz: S. Seitz, Kastert, Baars, Lacher, Kyrion, Y. Becker, Joch, Schuth, Krupp, Kizilkan, Ramovic (65. Schäfer) - Tor: Yannik Becker (25.)
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