Lokalsport | 15.05.2018

MGC Bad Bodendorf bei den Landesmeisterschaften in Mainz

Erfolgreiche Teilnahme

Markus Zender wurde Vizemeister, Andreas Heuser belegte den 7. Platz

Markus Zender, Bad Bodendorf, Oliver Pieper und Markus Brand, beide Traben-Trarbach (v.l.).  privat

Bad Bodendorf/Mainz. Anfang Mai haben sich die Minigolfer des MRP zum letzten Ranglistenspieltag in Mainz auf der Abteilung 1 Betonanlage getroffen, um ihre Meister auszuspielen. Bei besten Wetterbedingungen ging es für die 75 Teilnehmer los. Mit Markus Zender und Andreas Heuser waren auch zwei Vertreter des MGC Bad Bodendorf in der Kategorie Herren dabei. Für Markus galt es, den Landesmeistertitel aus 2017 zu verteidigen.

Schnell war abzusehen, dass die angestrebten vier Runden zeitlich nicht realisierbar waren, sollte doch am Ende noch die Siegerehrungen abgehalten und die Veranstaltung nicht zu spät in den Abend ausgedehnt werden. Dementsprechend verkürzte das Schiedsgericht rund um Oberschiedsrichter Oliver Pieper in Absprache mit dem Turnierleiter das Turnier vor dem Ende der zweiten Runde auf letztendlich drei zu spielende Runden. Es gab über den Spieltag verteilt viele Höhen und Tiefen, aber auch Tränen und viele Lacher. Am Ende des Tages jedoch waren alle froh und glücklich. So konnten die beiden Bodendorfer Spieler mit erhobenem Haupt und einem jeweils guten Einzelergebnis den Platz verlassen. Markus Zender gelang die Titelverteidigung zwar nicht, er war aber mit der Silbermedaille als Vizemeister durchaus zufrieden und ist damit für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert. Er musste sich lediglich einem starken Oliver Pieper aus Traben-Trarbach geschlagen geben. Der zweite im Bunde, Andreas Heuser, belegte den 7. Platz. Ob es auch bei ihm für die DM reicht, steht noch nicht fest, da die Anzahl der für den Landesverband zur Verfügung stehenden Startplätze erst später bekannt gegeben wird. Die erspielten Tagesergebnisse: Markus Zender, 94 Schlag und Andreas Heuser 98 Schlag.

Markus Zender, Bad Bodendorf, Oliver Pieper und Markus Brand, beide Traben-Trarbach (v.l.). Foto: privat

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