Turner-Bund 1867 e.V. Andernach auf gutem Weg
Erste Erfolge der TBA-Judoka in den neuen Altersklassen
Andernach. Mit dem Start in die neue Wettkampfsaison, konnten die Andernacher Judoka durchaus zufrieden sein. Nach einer kurzen Vorbereitungszeit und einigen Wechseln in die neue Altersklasse, verlief der Auftakt vielversprechend.
Antonina Galant sollte in diesem Wettkampf bei der U15 erste Erfahrungen sammeln und zeigte sich bereits sehr stark. Auch Jan Gröber hatte einen guten Tag erwischt und hatte viel Spaß. Besonders der zweite Kampf endete mit einem sehenswerten O-soto-gari, den er schulbuchmäßig ausführte. Als Lohn gab es für die beiden eine hochverdiente Bronzemedaille.
In der folgenden AK U18 ging es ebenso spannend weiter. Franek Galant und Lev Onopriyenko hatten starke Gegner zugelost bekommen. Bei ihrem Debüt zeigten sie mit guter Kraft und Beweglichkeit, dass sie bereit sind und mithalten können. Franek hatte es direkt mit dem späteren Sieger zu tun und verlor denkbar knapp. Besonders im Bodenkampf konnte er mit guten Ansätzen punkten. Am Ende reichte es für einen schönen 5. Platz. Lev merkte man anfangs die fehlende Kampferfahrung an. Im Laufe des Turniers kam er aber immer besser in Schwung und sicherte sich eine wohl verdiente Bronzemedaille.
In der U21 kämpften die beiden Routiniers Charlotte Aepfelbach und Antonia Gärtner um die Medaillen. Als amtierende Meisterinnen gingen sie selbstbewusst auf die Matte und zeigten ihren guten Angriffsgeist. Nur einmal wurde Charlotte überrascht und verlor deutlich. Die anderen Begegnungen waren ausgeglichen, aber auch sehr kräftezehrend. Die Bronzemedaille für Charlotte und Gold für Antonia bedeuteten einen guten Einstieg. Am Ende waren die Trainer und Betreuer des Turner-Bund 1867 e.V. Andernach sehr stolz auf ihre Judoka und mit den gezeigten Leistungen hoch zufrieden. Mit dem entsprechenden Training könnte 2026 wieder ein erfolgreiches Jahr werden.
