Lokalsport | 24.07.2023

20. Ausgabe von Rad am Ring

Fritz Hampel brilliert

Frittz Hampel vor dem Start bei Rad am Ring. Foto: privat

Lonnig. Jedes Jahr im Juli sammeln sich Rennrad-Enthusiasten aller Kategorien für ein besonderes Event - Rad am Ring. In diesem Jahr, für die 20. Ausgabe auf der Nordschleife des Nürburgrings am 22. Juli, nahm Fritz Hampel vom Lauftreff TuS Lonnig teil, bereit, sich einer herausfordernden Strecke zu stellen. Anstatt eine Pause einzulegen, erhöhte Hampel seine Trainingsintensität. Schließlich mussten 560 Höhenmeter auf der legendären „grünen Hölle“ überwunden werden.

Für den Lonniger Senior, der zum sechsten Mal an diesem Event teilnahm, war das Jedermann-Rennen über 75 km die Herausforderung der Wahl. Unter idealen äußeren Bedingungen starteten rund 900 Teilnehmer, darunter 80 Frauen, in vier Gruppen. Die Route bot eine ständige Abfolge von Abfahrten und steilen Anstiegen, darunter der „Adenauer Forst“ und die „Fuchsröhre“ bis Breidscheid, dem niedrigsten Punkt der Rennstrecke.

Die Strecke führte weiter über das „Bergwerk“, das „Klostertal“ und das „Karussell“ bis zum höchsten Punkt „Hohe Acht“ bei Kilometer 14. Danach folgten weitere Stationen wie der „Wippermann“, das „Brünnchen“, der „Schwalbenschwanz“ und schließlich die „Döttinger Höhe“, die die Radfahrer direkt zum Ziel führte.

Nach drei Runden und 2:46:04 Stunden konnte Fritz Hampel stolz einen dritten Platz in seiner Altersklasse M70 und den 287. Platz in der Gesamtwertung der Männer, bestehend aus 746 Teilnehmern, für sich verbuchen. In bester Verfassung hatte er sich darauf gefreut, eine vierte Runde im Ausrollmodus hinzuzufügen, doch aufgrund des folgenden 24-Stunden-Rennens war dies nicht mehr möglich. BA

Frittz Hampel vor dem Start bei Rad am Ring. Foto: privat

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