F-Jugend der TG Jahn Namedy
Heißer Tanz an der Waldstraße
Namedy. Die F-Jugend der TG Jahn Namedy empfing zum ersten Heimspiel der Saison die Sportsfreunde des FC Plaidt. Bei traumhaften äußeren Bedingungen wurden die Zuschauer Zeuge eines hart umkämpften und hochspannenden Fußballspiels.
Bei strahlendem Sonnenschein ertönte überpünktlich der Pfiff zum Anstoß. Die jungen Fußballer überzeugten durch ein gefälliges Positionsspiel und eine gut gestaffelte Defensive. Beide Hintermannschaften ließen Nichts anbrennen. Eine konsequente Zweikampfführung machte es den Stürmern schwer, so dass es ohne Torjubel in die Drittelpause ging.
Im zweiten Spielabschnitt knüpften beide Mannschaften an ihre starke Defensivleistung an. Wie so oft führte so denn eine Standardsituation zum ersten Treffer der Partie. Aus spitzem Winkel fand der Ball den Weg in das Gehäuse der Heimmannschaft.
Sichtlich beflügelt vom Führungstreffer übernahmen die Gäste nun die Spielkontrolle und belohnten sich mit einem weiteren Treffer. Die tapferen Kicker der TG Jahn Namedy steckten jedoch nicht auf und belohnten sich kurz vor dem Ende des zweiten Drittels mit einem toll herausgespielten Treffer. Im letzten Drittel gaben beide Mannschaften noch einmal Alles. Die Grünhemden brachten frische Kräfte von der Auswechselbank, um doch noch das Unmögliche möglich zu machen. Zunächst konnten Chancen hüben wie drüben nicht genutzt werden.
Die Spannung war zum Greifen nahe. Und tatsächlich durften die Namedyer zunächst den verdienten Ausgleichstreffer bejubeln.
Das Spiel stand auf des Messers Schneide und sollte den Fans das verdiente Finale Furioso bieten. Mit der letzten Aktion stürzten die Nachwuchskicker der TG Jahn Namedy die Zuschauer in einen wahren Freudentaumel.
Gekrönt wurde die tolle Leistung beider Mannschaften mit einem sehenswerten Achtmeterschießen.
Die Spieler der TG Jahn Namedy verabschiedeten sich mit der La Ola Welle bei Ihren Fans und stürmten in das sonnige Wochenende.
Für die TG Jahn Namedy liefen auf: Lorenzo Urfalino, Leopold Busch, Christian Hermann, Phil Schamari, Younes Afghani, Hannes Platen, Paul Leinert, Laurenz Kleinhempel, Julian Groh, Constantin Buchholz und Louis Zeidler, Robin Schraven, Alex Beglaryan, und Tom Forkert.
