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Leichtathletik Rheinland-Meisterschaften in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Majtie Kolberg mit persönlicher Bestzeit

Zahlreiche Qualifikationsleistungen zur Deutschen Meisterschaft erreicht

24.05.2019 - 16:24

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Zum Schauplatz hochkarätiger und attraktiver Leichtathletik wurde unlängst das Bad Neuenahrer Apollinarisstadion, fanden hier doch die diesjährigen Rheinlandmeisterschaften statt. Mehr als 220 Sportlerinnen und Sportler der Altersklassen Männer, Frauen sowie weibliche und männliche U18 gingen in der Kreisstadt an den Start und kämpften um die verschiedenen Verbandstitel. Dabei konnten zahlreiche Qualifikationsleistungen, die zum Start bei den Deutschen Meisterschaften berechtigen, erreicht werden. Die LG Rhein-Wied kann bei der DM in Berlin (3. und 4. August) mit einer Männer- und einer Frauenstaffel über 4 x 100 Meter antreten. Daniel Roos, Roger Gurski, Pascal Kirstges und Hendrik Reinhard lagen mit 40,33 Sekunden klar unter der geforderten Zeit, ebenso wie dies Karoline Zentowski, Maja Höber, Jessica Roos und Viktoria Müller mit einer Zeit von 46,11 Sekunden bei den Frauen gelang. Beide Staffeln belegen damit aktuell den ersten Platz in der deutschen Bestenliste. Einigen der Rhein-Wied-Sprinterinnen und -Sprinter gelangen auch Einzel-Qualifikationen: Viktoria Müller darf mit ihrem Ergebnis bei der DM über 100 Meter Hürden starten. Normen für die U23-DM (Wetzlar, 15. und 16. Juni) knackten Maja Höber über 100 Meter in 11,91 Sekunden, Roger Gurski über 100 Meter (10,61), sowie Pascal Kirstges über 100 Meter (10,68) und 200 Meter (22,12).


Celina Leffler mit drei Titeln und einem zweiten Platz


Siebenkämpferin Celina Leffler (SSC Koblenz-Karthause) testete in Bad Neuenahr in vier verschiedenen Disziplinen und konnte drei Titel sowie einen Vizetitel erkämpfen. Dabei unterbot sie über 200 Meter in 24,38 Sekunden auch die Norm für die Einzel-DM. Radha Fiedler (TuS Roland Brey) darf nach ihrer Leistung ebenfalls in Berlin starten: Sie kam über 400 Meter Hürden auf eine Zeit von 61,35 Sekunden. Für die U23-DM qualifizierten sich Nicolas Fusenig (Post-Sportverein Trier) in 15,26 Sekunden über 110 Meter Hürden, Leon Schwöbel (LG Westerwald) mit 17,23 Metern im Kugelstoßen, Joshua Wagner (LG Westerwald) ist noch bei der U20-DM (Ulm, 26. und 28. Juli) startberechtigt. Im 200-Meter-Sprint erzielte er eine Zeit von 22,13 Sekunden. Damit darf er bei der U20- und bei der U23-DM antreten. Lena Brunnhübner (TuS Roland Brey) knackte mit ihren 12,13 Sekunden über 100 Meter die U20-DM-Norm.


Majtie Kolberg mit persönlicher Bestzeit


Lokalmatadorin Majtie Kolberg (LG Kreis Ahrweiler) erreichte mit 56,18 Sekunden nicht nur die DM-Qualifikation, sondern auch noch eine persönliche Bestzeit über 400 Meter.

Ganz knapp schaffte es auch Jana Thiessen (LG Rhein-Wied) in 14,89 Sekunden über 110 Meter Hürden. Die Rheinland-Meisterschaften wurden auch für die U18 ausgetragen. Hier fielen zwei Normen auf den 800 Metern der weiblichen Jugend: Olivia Gürth (Diezer TSK Oranien) und Lucia Sturm (TSV Moselfeuer Lehmen) kamen nach 2:15,27 bzw. 2:15,80 Minuten ins Ziel und lagen damit unter der geforderten U18-DM-Norm. Im Diskuswurf dominierte Hanna Kaiser (LG Bernkastel/Wittlich), die sich mit 41,66 Metern ebenfalls klar qualifizierte.

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René Bringezu:
Herr Kowallek, Die Hauptsatzung soll wie folgt geändert werden: § 1 Oberbürgermeister, Beigeordnete (1) Die Stadt Neuwied hat neben den hauptamtlichen Oberbürgermeister zwei hauptamtliche Beigeordnete. (2) Der erste hauptamtliche Beigeordnete führt die Amtsbezeichnung "Bürgermeister" Vorher waren es "nur" der Bürgermeister und die beiden ehrenamtlichen Beigordneten. Bitte informieren Sie sich bevor Sie ihre "Meinung" streuen.
Siegfried Kowallek:
Die Neuwieder sprachen sich beim Bürgerentscheid nicht gegen einen dritten hauptamtlichen Beigeordneten aus, sondern gegen einen zweiten. Somit kandidierte dann ein SPD-Mann, Michael Mang, erfolgreich gegen den Vorschlag der CDU für den demzufolge einen (in Wirklichkeit immer noch!) unstrittigen hauptamtlichen Beigeordnetenposten. Als Mang nach Jan Einigs Wahl zum Oberbürgermeister absprachegemäß Bürgermeister wurde, kam es zur Verlegenheitslösung der zwei ehrenamtlichen Beigeordneten bis zur Kommunalwahl, was mit einer Wirkung des Bürgerentscheids überhaupt nichts zu tun hatte, sondern mit dem schwierigen GroKo-Binnenverhältnis und vielleicht auch mit der strategisch-taktischen Inkompetenz der Neuwieder SPD; denn hätte man nach Einigs Wahl zum OB einen anderen sozialdemokratischen Bürgermeisterkandidaten durchgebracht, wäre Mang hauptamtlicher Beigeordneter geblieben und die SPD hätte im Stadtvorstand eine Mehrheit. Da ein Oberbürgermeister und ein Bürgermeister nicht gleichzeitig Beigeordnete sind, können die drei Fraktionsvertreter Martin Hahn (CDU), Regine Wilke (Bündnis 90/Grüne) und Arno Jacobi (FWG) somit in ihrem Papaya-Koalitionsvertrag überhaupt keinen „weiteren“ hauptamtlichen Beigeordneten für die Stadt ausgehandelt haben. 0 + 0 + 1 ist immer noch 1 (ein Beigeordneter) und nicht 3, es sei denn, die Alternative für Deutschland mutiert jetzt zur Alternative für neue Rechenkünste. Siegfried Kowallek, Neuwied
Uwe Klasen:
Wer, wie ATTAC, sich als Nebenregierung aufführt, ohne eine demokratische Legitimation zu besitzen, dem wurde zu Recht die Gemeinnützigkeit aberkannt!
Uwe Klasen:
Besonders Perfide und Unsozial ist doch, dass von den Bruttoerhöhungen bei vielen Rentnern nicht viel ankommt, denn mit jeder Rentenerhöhung nimmt der Staat mehr Steuern ein und noch mehr Rentner werden in den kommenden Jahren durch Rentenerhöhungen in die Steuerpflicht hineinrutschen!
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