39. Sportweltspiele der Medizin und Gesundheit
Mitglieder der RGR erfolgreich in Malta
Remagen/Malta. Als Austragungsort für die 39. Ausgabe der Sportweltspiele der Medizin und Gesundheit hatte der französische Veranstalter und Organisator die Mittelmeerinsel Malta ausgewählt. Das moderate, mediterane Klima sowie der gute Zustand der Sportanlagen des kleinen Inselstaates boten beste Voraussetzungen für die Sportwettkämpfe.
Der Besuch der Inselhauptstadt Valetta, ganz aktuell zur europäischen Kulturhauptstadt 2018 ernannt, war ein absolutes Muss für einen Tagesausflug. Aufgrund der fast durchweg historischen Bebauung ist Valetta eine der schönsten Städte im Mittelmeerraum. Geprägt ist das Stadtbild von der gigantischen Hafenanlage und der beeindruckenden Festungsanlage, die der Johanniter-Orden im sechzehnten Jahrhundert als Bollwerk gegen die Osmanen errichten ließ. Frühe Spuren menschlicher Besiedlung reichen bis ins 5. Jahrtausend v. Chr. zurück. Später herrschten auf der Insel die Karthago, Römer, Ostrom(Byzanz) und die Osmanen. Die mehrere Jahrhunderte dauernde Herrschaft des Johanniter-Ordens wurde von Napoleon beendet bis Malta dann 1 1/2 Jahrhunderte zur englischen Krone gehörte, und erst 1964 die Unabhängigkeit erhielt.
Annähernd 1.300 Sportler aus aller Welt (über 30 Länder) waren nach Malta gekommen, um sich wieder in sportlich fairen Wettkämpfen in über 20 Sportdisziplinen zu messen.
Zu dieser weltweit größten Sportveranstaltung für Medizinberufe waren auch wieder der Remagener Zahnarzt Dr. Dieter Berger ( Vorsitzender der Rudergesellschaft Remagen) und die Anästhesie-Schwester des Remagener Krankenhauses, Gisela Schmidt (ebenfalls Mitglied der RGR), dabei. Für Dr. Berger war es die 23. Teilnahme mit insgesamt ca. 60 gewonnenen Medaillen und für Gisela Schmidt die 18. Teilnahme mit insgesamt ca. 80 Medaillen.
Dr. Berger trat in der Altersklasse F (ab 70 Jahren) an und traf hier in den meisten Disziplinen auf erstaunlich viele Konkurrenten. Am Ende konnte sich der Zahnarzt aus Remagen über drei Mal Gold im Hochsprung, Weitsprung und im Fünfkampf freuen. Bronze gewann er im 200m-Lauf und vier Mal Platz vier im Kugelstoßen, Discuswurf und Speerwurf sowie im 100m-Lauf rundeten die Bilanz ab.
Gisela Schmidt in der Altersklasse W55 war in der Form ihres Lebens. Obwohl sie diesmal nur wenig trainiert hatte, konnte sie das beste Ergebnis aller Spiele für sich verbuchen. Ihre Bilanz: Sechs Mal Gold im Kugelstoßen, Discuswurf, Speerwurf, Hoch- und Weitsprung, Fünfkampf.“Nur“Silber im Hammerwurf und 1500m-Lauf. Hoch zufrieden mit diesen Erfolgen traten die beiden Remagener Sportler die Heimreise an und freuen sich schon jetzt auf die nächsten Spiele 2019 in Montenegro.
Giesela Schmidt bei der Siegerehrung.
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