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Bundesfinale/Deutsche Meisterschaft Rope-Skipping Turngemeinde Oberlahnstein

Rope Skipper erneut auf Bundesebene erfolgreich

Rope Skipper erneut
auf Bundesebene erfolgreich

v.l.: Katharina Usceck - Pia Wöhner - Britta Wöhner - Jutta Wöhner. Foto: Turngemeinde Oberlahnstein

26.04.2019 - 15:03

Lahnstein. Zufrieden sind die Rope Skipper der Turngemeinde Oberlahnstein von den bundesweiten Einzelwettkämpfen, die sich aus dem Bundesfinale sowie den Deutschen Einzelmeisterschaften zusammensetzen, aus Hanau zurückgekehrt.

Mit sechs Startern beim Bundesfinale am Samstag zählte die TGO auch in diesem Jahr zu den Vereinen, die am stärksten vertreten waren. Besonders erfolgreich verlief das Bundesfinale für Semih Göktepe, der sich mit stabilen Leistungen in allen Disziplinen gegen die Konkurrenz durchsetzen konnte und die Goldmedaille in der AK3m gewann. Beste TGO-Springerin der AK3w wurde Jill Kruck, die beim Bundesfinale alle überraschte und sich als Achtplatzierte gleich bei ihrem ersten nationalen Start in die Top 10 einreihte. Übertroffen wurde dieses Ergebnis durch einen nahezu fehlerfreien Freestyle, der mit dem vierten Rang belohnt wurde. Ebenfalls in dieser Altersklasse am Start waren Sophia Wenke, Sophie Back und Maya Hoemberger, die die Plätze 16, 18 und 21 belegten. Während Sophia und Maya bereits zum zweiten Mal auf nationaler Ebene starteten, trat Sophie zum ersten Mal beim Bundesfinale an. Aufgrund dessen stand für die drei primär das Sammeln von nationaler Wettkampferfahrung im Vordergrund. Auch wenn die Nachwuchshoffnungen Hänger im Speed hinnehmen mussten, können sie mit ihren Mittelfeldplatzierungen durchaus zufrieden sein. Sarah Jaeger, Trainerin der TGO-Rope-Skipper und Bundesfinal-Gewinnerin 2018 im Freestyle, belegte in diesem Jahr den 10. Platz in der AK 2 (15 - 17 Jahre).

Bei den Deutschen Einzelmeisterschaften am Sonntag waren mit Katharina Usczeck, Britta Wöhner, Jutta Wöhner und Pia Wöhner vier Routiniers am Start, die die TGO schon seit Jahren erfolgreich auf Bundesebene vertreten. In den schwächeren Speed-Disziplinen zeigte sich, dass die TGO-Springer den Abstand zur nationalen Konkurrenz verringern konnten, was insbesondere durch Rang 10 von Pia Wöhner in „30 Sekunden Speed“ sowie in „3 Minuten Speed“ sichtbar wurde. Nach zwei Speed-Disziplinen und den „Freestyles“ standen in der Gesamtwertung Rang 8 für Jutta Wöhner, Rang 18 für Britta Wöhner (beide AK2) sowie Rang 15 für Katharina Usczeck und Rang 20 für Pia Wöhner (beide AK1) zu Buche. Bei den zusätzlich ausgetragenen Rahmenwettkämpfen wurde die TGO ebenfalls durch vier Starter vertreten. Semih Göktepe gewann mit 67 Doppeldurchschlägen in 30 Sekunden die Silbermedaille sowie Pia Wöhner mit 82 Zählern die Bronzemedaille beim „Double-Under-Cup“. Beim „Triple-Under-Cup“ belegten Jutta Wöhner und Pia Wöhner mit 58 bzw. 103 aufeinanderfolgenden Dreifach-Sprüngen jeweils den 5. Rang ihrer Altersklasse. Auch wenn beim Wettkampfwochenende nicht alle an ihre Leistungen aus dem Training anknüpfen konnten, waren die TGO-Springer, die mittlerweile seit 2016 jedes Jahr Medaillen von den nationalen Wettkämpfen nach Lahnstein bringen konnten, zufrieden mit den Leistungen des diesjährigen Wettkampf-Teams. Als nächstes stehen für die E3-Rope-Skipper am 11. Mai 2019 die Landesmeisterschaften in Koblenz an.

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René Bringezu:
Herr Kowallek, Die Hauptsatzung soll wie folgt geändert werden: § 1 Oberbürgermeister, Beigeordnete (1) Die Stadt Neuwied hat neben den hauptamtlichen Oberbürgermeister zwei hauptamtliche Beigeordnete. (2) Der erste hauptamtliche Beigeordnete führt die Amtsbezeichnung "Bürgermeister" Vorher waren es "nur" der Bürgermeister und die beiden ehrenamtlichen Beigordneten. Bitte informieren Sie sich bevor Sie ihre "Meinung" streuen.
Siegfried Kowallek:
Die Neuwieder sprachen sich beim Bürgerentscheid nicht gegen einen dritten hauptamtlichen Beigeordneten aus, sondern gegen einen zweiten. Somit kandidierte dann ein SPD-Mann, Michael Mang, erfolgreich gegen den Vorschlag der CDU für den demzufolge einen (in Wirklichkeit immer noch!) unstrittigen hauptamtlichen Beigeordnetenposten. Als Mang nach Jan Einigs Wahl zum Oberbürgermeister absprachegemäß Bürgermeister wurde, kam es zur Verlegenheitslösung der zwei ehrenamtlichen Beigeordneten bis zur Kommunalwahl, was mit einer Wirkung des Bürgerentscheids überhaupt nichts zu tun hatte, sondern mit dem schwierigen GroKo-Binnenverhältnis und vielleicht auch mit der strategisch-taktischen Inkompetenz der Neuwieder SPD; denn hätte man nach Einigs Wahl zum OB einen anderen sozialdemokratischen Bürgermeisterkandidaten durchgebracht, wäre Mang hauptamtlicher Beigeordneter geblieben und die SPD hätte im Stadtvorstand eine Mehrheit. Da ein Oberbürgermeister und ein Bürgermeister nicht gleichzeitig Beigeordnete sind, können die drei Fraktionsvertreter Martin Hahn (CDU), Regine Wilke (Bündnis 90/Grüne) und Arno Jacobi (FWG) somit in ihrem Papaya-Koalitionsvertrag überhaupt keinen „weiteren“ hauptamtlichen Beigeordneten für die Stadt ausgehandelt haben. 0 + 0 + 1 ist immer noch 1 (ein Beigeordneter) und nicht 3, es sei denn, die Alternative für Deutschland mutiert jetzt zur Alternative für neue Rechenkünste. Siegfried Kowallek, Neuwied
Uwe Klasen:
Wer, wie ATTAC, sich als Nebenregierung aufführt, ohne eine demokratische Legitimation zu besitzen, dem wurde zu Recht die Gemeinnützigkeit aberkannt!
Uwe Klasen:
Besonders Perfide und Unsozial ist doch, dass von den Bruttoerhöhungen bei vielen Rentnern nicht viel ankommt, denn mit jeder Rentenerhöhung nimmt der Staat mehr Steuern ein und noch mehr Rentner werden in den kommenden Jahren durch Rentenerhöhungen in die Steuerpflicht hineinrutschen!
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