34. Allgäu Triathlon Immenstadt im Allgäu
Sinziger Triathleten bestreiten ein hartes Rennen
Sinzig. Der Allgäu Triathlon zählt mit seiner atemberaubenden Kulisse am „Großen Alpsee“ und seinen anspruchsvollen Strecken zu einem der beliebtesten Wettkämpfe in Deutschland. Angeboten wurden am Wettkampftag unterschiedliche Distanzen über die Sprint-Distanz, olympische Distanz und Mitteldistanz, um auch jedem Anspruch im Triathlon Sport gerecht zu werden. Der Startschuss fiel am großen Alpsee ab 7:45 Uhr in unterschiedlichen Startgruppen. Auch den Zuschauern wurde dabei bereits sehr viel geboten. Durch einen eingebauten Landgang auf der Schwimmstrecke waren alle Zuschauer Teil des Rennens. Nach dem Schwimmen folgte ein kurzer Lauf in die Wechselzone. Auf dem Rad angekommen stand nach nur wenigen hundert Metern bereits die erste große Herausforderung an, der Kalvarienberg. Dieser forderte den Athleten unmittelbar nach dem Schwimmen mit einer Steigung von circa 18 Prozent und einer Länge von 1km bereits einiges ab. Nach einer rasanten Abfahrt ging es weiter Richtung Diepholz. Bei Kilometer 13 stand dann der nächste lange Anstieg bevor. Über eine Länge von 5km erstreckte sich hier der Berg mit einer durchschnittlichen Steigung von zehn Prozent. Der beginnende Regen und die kühlen Temperaturen machten den Athleten dabei das Rennen zusätzlich noch schwerer. Nach einer weiteren rasanten Abfahrt folgten weitere Wellen und Anstiege auf der Radstrecke. Während Athleten der Sprint und olympischen Distanz auf direktem Wege die Wechselzone anfuhren, bogen die Teilnehmer des Allgäu CLASSIC (Mitteldistanz) auf die zweite Radrunde ab und stürzten sich somit erneut in den Kalvarienberg. Nach einem abschließenden Wechsel in die Laufschuhe folgten weitere Höhenmeter auf der Laufstrecke. Die Strecke führte dabei über einen Wendepunkt den See entlang in die Innenstadt von Immenstadt mit anschließendem Zieleinlauf am großen Alpsee vor atemberaubender Bergkulisse. Highlight der Laufstrecke war dabei der Kuhsteig, ein circa 200m langer Anstieg mit etwa 30 Höhenmetern. Alle Athleten zogen im Anschluss ein positives Fazit zur Organisation der Veranstaltung und Ihrem eigenen Rennen.
Ergebnisse Allgäu Classic: (1,9 - 84 -21,1)
Christian Schindlatz: 4:44:43h; Ges.-Pl. 40; AK40M Pl. acht; Swim: 0:33:10h, Bike: 2:42:52h, Run: 1:23:36h.
Dirk Gimnig: 4:45:13h; Ges.-Pl. 41; AK25M Pl. neun; Swim: 0:34:38h, Bike: 2:40:26h, Run: 1:23:36h.
Thorsten Meyer: 5:11:58h; Ges.-Pl. 145; AK35M Pl. 23; Swim: 0:36:54h, Bike: 2:56:52h, Run: 1:31:14h.
Tobias Weber: 5:17:06h; Ges.-Pl. 162; AK30M Pl. 34; Swim: 0:34:53h, Bike: 2:52:13h, Run: 1:42:47h.
Christoph Nachtsheim: 5:28:13h; Ges.-Pl. 231; AK20M Pl. zehn; Swim: 0:41:32h, Bike: 2:52:43h, Run: 1:47:53h.
Frank Nachtsheim: 5:38:48h; Ges.-Pl. 268; AK50M Pl. 26; Swim: 0:40:35h, Bike: 2:59:45h, Run: 1:52:16h.
Peter Strohe: 5:39:44h; Ges.-Pl. 274; AK30M Pl. 47; Swim: 0:36:55h, Bike: 3:05:01h, Run: 1:48:25h
Thorsten Kath: 5:41:27h; Ges.-Pl. 280; AK50M Pl. 27; Swim: 0:36:39h, Bike: 3:05:34h, Run: 1:49:11h
Ergebnisse Allgäu Olymp: (1,5 - 42 – 10)
Anja Bongart: 3:29:08h; Ges.-Pl. 136; AK45M Pl. 17; Swim: 0:36:29h, Bike: 1:49:24h, Run: 0:50:19h.
