Erste Sommeroplympiade des SV Rot Weiß Queckenberg
Spaß stand im Vordergrund
Queckenberg. Auf der Queckenberger Alm wurde in der Sommerpause die erste Sommeroplympiade des SV Rot Weiß Queckenberg aus der Taufe gehoben. Bei Disziplinen wie Hufeisen werfen, Sackhochwurf, Wasserbomben-Contest oder dem Baumstammrodeo wurden beachtenswerte und, teilweise kaum für möglich gehaltene, Rekorde erzielt. Fehlen durften natürlich nicht die Klassiker Eierlauf und Sackhüpfen. Auch hier versuchten sich die Teilnehmer in den Altersklassen 3 bis „über 60“ in Spitzenleistungen und konnten regelmäßig die extrem hochgesteckten Erwartungen erfüllen. Am eindrucksvollsten blieb allen Sportfreunden in Erinnerung, wie ein sechsjähriger Knirps einen „starken Junggesellen“ vom Baumstamm schubste. Kein Auge blieb trocken, als eine Wasserbombe, geworfen von einem siebenjährigen Mädchen, ins Gesicht der Jungfrau Arminia klatschte. Doch genau so haben sich alle Beteiligten und Organisatoren dieses Sportfest vorgestellt. Es zählte wirklich ausschließlich der olympische Gedanke. Am Ende gab es nur Gewinner und vor allem freudestrahlende Kinderaugen. Einziger Wermutstropfen war die geringe Besucherresonanz. Im nächsten Jahr gibt es erneut die Möglichkeit, dem Kampf David gegen Goliath beizuwohnen.
