Lokalsport | 04.11.2025

Triumph in Trier

Taylor Schmitz wird Weltmeister bei der WKU 2025

Taylor und Thomas Schmitz mit WM-Titelgürtel vor der Porta Nigra in Trier.Foto:Kampfsportschule Fidelis

Trier. Die WKU-Weltmeisterschaft 2025 in Trier war ein beeindruckendes Ereignis mit 2483 Starts aus 32 Nationen. Nach einer gut organisierten Registrierung und einem eingewogenen Gewicht von 48,9 kg begann für das Team die Weltmeisterschaft nach intensiver Vorbereitung.

Die Eröffnungsfeier beeindruckte bei gutem Wetter, insbesondere zum Einmarsch des deutschen Nationalteams durch die Porta Nigra unter tosendem Applaus.

Die Vorkämpfe starteten mit vollen Poollisten und hochkarätigen Kämpfern aus verschiedenen Nationen. Eine nicht hundertprozentige Leistung im Achtelfinale führte zu einem vorzeitigen Aus durch eine Split Decision (2:1 Kampfrichterstimmen) im Kicklight.

In den folgenden drei Stunden lag der Fokus des Teams darauf, perfekt abzuliefern, um die Chance auf den Titel im Leichtkontakt zu wahren.

Taylor Schmitz zeigte beeindruckende Leistungen und besiegte starke Gegner aus Schottland, England und Deutschland.Alle Vorrundenkämpfe entschied er einstimmig für sich.

Im Finale am Donnerstag gegen einen starken schottischen Kontrahenten verfolgte Taylor konsequent sein Ziel und ließ keine Zweifel daran, dass er der Beste seiner Klasse ist.

Somit wurde er verdient WKU-Weltmeister der Junioren in der Kategorie LK-50kg.

Nach diesem Triumph galt es, dem deutschen Team die Daumen zu drücken und die Freunde aus aller Welt zu unterstützen.

Die größte WKU-Weltmeisterschaft aller Zeiten im eigenen Land endete mit der NOX Gladiatorum Fightnight, die alle Teilnehmer kostenfrei besuchen durften. BA

Taylor Schmitz nach dem Sieg gegen den Schottischen Finalgegner.Foto:Kampfsportschule Fidelis

Taylor Schmitz nach dem Sieg gegen den Schottischen Finalgegner.Foto:Kampfsportschule Fidelis

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