Lokalsport | 02.01.2026

Triumph im Brazilian Jiu Jitsu

Aldion Zeka (17 J., -88 kg, NoGi), Michael Weber (30 J., - 88 kg, Gi) und Musab Alperen Kahramann (14 J., - 72 kg, Gi und NoGi). Foto: privat

Andernach. Der Moment, in dem der Kampfrichter den Arm des Siegers hebt, ist für jeden Kampfsportler ein unvergessliches Erlebnis. Es bedeutet nicht nur den Sieg über den Gegner, sondern auch den Erfolg über sich selbst – die Belohnung für harte Arbeit, Disziplin, Schweiß und unermüdliches Training. Ein solcher Moment wurde bei einem prestigeträchtigen Wettkampf in Köln (Cologne Fall Open 2025) erreicht als unsere Wettkämpfer Aldion Zeka (17 J., -88 kg, NoGi), Michael Weber (30 J., - 88 kg, Gi) und Musab Alperen Kahramann (14 J., - 72 kg, Gi und NoGi) sich 1 Mal den ersten, 2 Mal den zweiten und 1 Mal den dritten Platz in der Weissgurt-Klasse sicherten und damit ihre herausragenden Fähigkeiten und Ausdauer unter Beweis stellten.

Der Wettkampf: EineBühne für wahre Kämpfer

Der Wettkampf zog mehr als 500 äußerst talentierte Athleten aus dem ganzen Bundesgebiet und dem benachbarten europäischen Ausland an. Die Veranstaltung war geprägt von sehr intensiven und hart geführten Duellen, technischer Präzision und einem beeindruckenden Kampfgeist.

Der Schlüssel zum Erfolg: Harte Arbeit und Leidenschaft

Der Erfolg der Wettkämpfer aus Andernach ist absolut kein Zufall. Hinter dem Triumph stehen harte disziplinierte Arbeit, tägliches Training, das Verfeinern der Technik und die mentale Vorbereitung. Auch die leidenschaftliche Unterstützung und Hingabe durch Head Coach Alexander Dück (BJJ Black Belt), Co-Trainer Fabian Lorenz (Bjj Blaugurt) und zahlreiche Trainings- und Sparringspartner spielten dabei eine entscheidende Rolle. So waren sich die Wettkämpfer nach dem anstrengenden Turnier einig „Diese Siege gehören nicht nur uns, sondern allen, die uns dabei unterstützt haben.“

Vorbilder für andere

Mit diesen Siegen haben die Athleten nicht nur sich selbst bewiesen, was innerhalb kurzer Zeit möglich ist, sondern auch andere inspiriert. Sie zeigten, dass Erfolg im Kampfsport (Brazilian Jiu Jitsu) nicht nur Talent erfordert, sondern auch Hingabe, Disziplin und den Willen, über Grenzen hinauszugehen. Da die Wettkämpfer noch relativ jung sind, können wir sicher sein, dass noch viele weitere Turniersiege folgen werden.

Aldion Zeka (17 J., -88 kg, NoGi), Michael Weber (30 J., - 88 kg, Gi) und Musab Alperen Kahramann (14 J., - 72 kg, Gi und NoGi). Foto: privat

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